Alles rund um die Gartenarbeit
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Beiträge von — April 2009

Bundesgartenschau 2009 in Schwerin

24.04.2009, von Svea - die Tulpe   3 Kommentare

BUGA 2009 | Quelle: pixelio.de

BUGA 2009 in Schwerin | Quelle: pixelio.de

Liebe Garten-Freunde,

seit dem 23.April 2009 ist die 30. Bundesgartenschau 2009 in Schwerin eröffnet und lockt seitdem unzählige Hobbygärtner und Garteninteressierte hinter ihre Tore. Das Gartenmotto lautet in diesem Jahr „Sieben Gärten mittendrin“ und bietet den Buga-Besuchern auf 550.000qm eine regelrechte Garten-Augenweide an. Die Gartenthemen von Barockgärten, englische Gartenarten, Kleingärten bis hin zu Biotopen schmücken das Bild des BUGA-Geländes. Neben der Gartenbaukunst können sich Gartenfreunde der Einzigartigkeit der Schweriner Altstadt und Schlosses mit seiner Seenlandschaft erfreuen.

Bis zum 11. Oktober 2009 steht Ihnen die reizvolle Park- und Gartenanlage der BUGA 2009 zum Staunen und Natur erleben bereit. Also ab zu unserem Garten-Ausflug-Tipp!

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Kategorien: Garten allgemein
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Paprika- & Tomatenpflanzen selbst anbauen - unser Gartentipp

23.04.2009, von Chris   2 Kommentare

Eine der beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland ist die Tomate (günstig kaufen). Der größte Teil der in Deutschland verzehrten Tomaten stammt allerdings aus dem Ausland. Geld sparen ist möglich, wenn man einen eigenen Garten besitzt und Tomaten und Paprika (günstig kaufen) selbst anpflanzen kann. Hier ein paar Tipps wie Tomaten- und Paprikapflanzen, von der Aussaat in der Wohnung bis hin zur Tomatenpflanze im Garten, auch in Deutschland über zwei Meter groß werden und man nebenbei eine Menge Spaß mt seinen kleinen Schützlingen hat.

Bereits Mitte Februar sollte ma mit der Aussat von Paprikasamen beginnen. Die Samen werden hierbei in Jiffy Torftöpfe (günstig kaufen) mit Aussaaterde bzw. Pikiererde gegeben. Die Erde leicht gießen, bis sie feucht ist.

Die Torftöpfe mit den eingesähten Paprikasamen stellt man zunächst in ein Zimmergewächshaus (günstig kaufen) auf die Fensterbank, am besten auf die Sonnenseite des Hauses - natürlich innen. Wichtig ist hierbei, dass man alle paar Tage nach der Feuchtigkeit derAussaaterde sieht. Die Torftöpfe sollten dabei immer feucht sein, nicht aber nass.

Anfang März, etwa zwei bis drei Wochen später, kann man damit beginnen Tomatensamen einzusähen. Die Vorgehensweise ist hierbei die gleiche, wie bei den Paprikasamen.

Bei gelungener Anzucht werden die angewachsenen Tomaten- und Paprikapflänzchen in größere Kunststofftöpfe umgesetzt und ohne Zimmergewächshaus auf die Fensterbank gestellt. Wichtig ist auch hier, dass die Pflanzen immer ausreichend bewässert werden.

Während die Pflanzen in der Wohnung gedeihen, sollte man im Garten mit dem Bau eines einfachen Gewächshauses beginnen. Dieses sollte bei Tomatenpflanzen in etwa 1,50 Meter bis 2 Meter hoch sein. Für die Paprikapflanzen genügt eine Höhe von etwa einem bis 1,2 Meter. Zum Bau des Gewächshauses verwendet man einfache Dachlatten, die senkrecht mit ein paar Querverbindungen in den Boden geschlagen werden und Gartenfolie, die beispielsweise mit Kabelbindern oder kleinen Nägel mit den Dachlatten verbunden wird. Die Gartenfolie kann auch Löcher haben, damit ein ständiger Luftaustausch erfolgt - natürlich kann auch ein vorgefertigtes Gewächshaus verwendet werden.

In den Gewächshäusern (günstig kaufen), ob selbstgebaut oder nicht, sollte allerdings eine Möglichkeit gegeben sein, die Pfanzen zu fixieren - man will ja schließlich gerade Pflanzen haben.

Das Umpflanzen von der Wohnung in den Garten sollte Anfang Mai, je nach Witterung und nach Größe der Pflanzen geschehen.

Tipp: Dabei ist zu beachten, dass vor allem die Tomatenpflanzen etwas tiefer eingepflanzt werden, da auch der Stengel der Pflanze Wurzeln ausbilden kann.

Um später leckere Tomaten und Paprika genießen zu können ist es wichtig, dass im Sommer ausreichend Wasser vorhanden ist. Tägliches Gießen an Sonnentagen ist ein Muss!

Tipp: Zur Düngung der Tomaten- und Paprikapflanzen kann eine natürliche Brennesselbrühe verwendet werden.

Guten Appetit.

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Kategorien: Gartenpflanzen
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Forsythien schneiden

22.04.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Ergänzend zu unserem Beitrag über das Pflanzen von Forsythien (Eine gelbe Heckenwand im April) vom 13.4.2009 wollen wir euch dieses Video nicht vorenthalten. Es wird erklärt, wann und warum das Schneiden von Forsythien sinnvoll und wichtig ist.

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Kategorien: Gartenpflege, Gartentipps, Gartenvideos
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Gartenterrassen mit Pflasterarbeiten neu anlegen

22.04.2009, von Kami   2 Kommentare

Terrasse richtig anlegen | Quelle: pixelio.de

Terrasse richtig anlegen | Quelle: pixelio.de


Das graue Wetter ist vorbei gezogen und jetzt tritt die Farben frohe Zeit ein. Ach, meine Gartenterrasse sollte auch mal wieder einen neuen Schliff bekommen, falls ich meine Freunde zum Grillen einladen möchte. Am besten erstelle ich einen Gestaltungsplan, wie ich vorgehen werde.

Als erstes muss die Terrasse gepflastert werden. Natürlich könnte ich auch betonieren oder Holz verwenden, da ich aber einen robusten, lang anhaltenden und pflegeleichten Boden haben möchte, ist das Pflaster am ehesten für mich geeignet. Zudem haben gepflasterte Flächen eine große Auswahl an Verlegemustern und verschiedenförmigen Materialien.
Nachdem meine Terrasse neu gepflastert ist, muss ich nur auf sehr gute Pflege achten. Ab und an mal die Pflaster kehren. Lästig wird es dann, wenn sich mit der Zeit Moose und Unkraut bilden. Mit einem Fugenkratzer und diversen Herbizide-Sprühern, ist Unkraut schnell aus dem Weg geschafft. Moose und Schmutz entfernt man mit einem Hochdruckreiniger (günstig kaufen) oder mit einer Wurzelbürste.
Am preiswertesten ist graues Betonpflaster. Die edlere Pflaster-Variante wäre Natursteinpflaster bzw. Platten eventuell aus Granit, diese haben den Vorteil, dass sie nach Jahrzehnten immer noch gut aussehen. Betonpflaster verblasen mit der Zeit. Trotzdem sind Beton oder Naturstein langlebig Materialien. Es sollte ein Gärtner zu Rate gezogen werden, falls man selbst wenig von Pflastern weiß.

Pfaster-Tipps in nur sieben Schritten:

  1. Die eigentliche Terrassen-Fläche wird vorbereitet. Dabei sollte man 20-30 cm tief die Erde ausheben. Je tiefer, desto mehr Gewichtsbelastung.
  2. Danach wird die Fläche verdichtet. Entweder verwendet man einen Handstampfer oder noch besser eine Rüttelplatte. Rüttelplatten können im Baumarkt günstig ausgeliehen werden.
  3. Dann folgt die Tragschicht aus Schotter.
  4. Darüber kommt eine feine Schicht aus Splitt oder Sand, welche eben mit einem Brett abgezogen wird. Bei großem Pflasterfugen wird besser Splitt verwenden, damit sich hier später nicht so schnell Unkraut ansiedelt.
  5. Mit einem Gummihammer wird darin nun das Pflaster verlegt.
  6. Achtung! Die Ebene Fläche sollte ein leichtes Gefälle von 1-2 Prozent besitzen, das vom Gebäude weg zu Garten geht. So kann das Regenwasser zum Garten hin fließen und versickern.
  7. Wenn die Fläche fertig verlegt ist, wird die Fläche abgerüttelt und verdichtet somit die Pflasterarbeiten. Zum Schluss kehrt man feinen Fugensplitt oder Sand in die Fugenräume. Dieser Vorgang muss sorgfältig durchgeführt werden, um den Untergrund zu verdichten. Sonst könnte es passieren, dass sich das Pflaster schon nach dem ersten Winter stellenweise hebt oder senkt.

Nun ist meine Terrasse neu gepflastert und strahlt im neunen Gartendesign. Jetzt beginne ich mit meiner Gartendekoration – ein paar Lichtleuchten und schöne Pflanzentöpfe. Ist die Gestaltung getan, kann es los gehen mit meiner Grillparty und meine Terrasse kann sich sehen lassen.

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Kategorien: Terrasse
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Kirschlorbeer schneiden - Tipps zum Heckenschnitt

20.04.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   4 Kommentare

Kirschlorbeer (günstig kaufen) ist ein anderer Name für eine Pflanze, deren Name Lorbeerkirsche lautet.
Mit echtem Lorbeer hat sie nichts, außer der ähnlichen Blätterform, zu tun.

kirschlorbeer lorbeerkirsche 300x225 Kirschlorbeer schneiden   Tipps zum Heckenschnitt

Eigentlich braucht der Kirschlorbeer keinen Schnitt und wer Platz hat, sollte ihn frei wachsen lassen. Wenn Platz bei euch nicht im Übermaß vorhanden ist oder weil ihr eine bestimmte Form erreichen wollt, kommt ihr aber nicht ums Schneiden herum.

Wie bei allen Hecken mit großen Blättern sollte man keine elektrische Heckenschere verwenden. Wenn die Blätter mit einer solchen zerschnitten werden, bilden sie unschöne braune Ränder an den Schnittstellen.
Es ist also sinnvoller die herausstehenden Blätter mit einer scharfen Heckenschere (günstig kaufen), per Hand, zu schneiden.
Der optimale Zeitpunkt für den Schnitt ist der Frühling. Normalerweise schneidet man ihn im April vor dem Laubaustrieb.

Ich wollte euch diese Infos nicht vorenthalten falls ihr euch, ähnlich wie ich, morgen an den Heckenschnitt macht.

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Kategorien: Gartenpflege
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Welche Abfälle gehören in den Komposter?

20.04.2009, von Svea - die Tulpe   Kommentar hinzufügen

Die richtigen Gartenabfälle kompostieren | Quelle: pixelio.de

Die richtigen Gartenabfälle kompostieren | Quelle: pixelio.de

Nicht jede Abfälle eigenen sich für Ihre Kompostierung im heimischen Garten, denn der Kompost kann den Biomüll nicht ersetzen. Nutzen Sie gezielt Ihre wertvollen Küchen- und Gartenabfälle als natürlichen Dünger. Aber welche Abfälle darf man überhaupt in die Kompostierung geben? Hier unsere Kompost-Gos und No-Gos zur schnellen Übersicht.

KOMPOST-GOs:
- Kleine Mengen an Zeitungspapier und Pappe
- Teebeutel und Kaffeesatz
- Rohe Gemüse- und Obstreste: Aber bitte keine Zitrusfruchtüberreste!
- Eierschalen
- Verwelkte Blumen oder Kräuter
- Mist von Haustieren
- Rasenschnitt: Am Besten sollte dieser schon leicht angetrocknet sein, da sonst Fäulnisgefahr im Komposter besteht.
- Laub und Strauchschnitt: Strauchschnitt verrottet besser, wenn er vorher klein geschnitten wird.
- Holzasche: aber nicht mehr als drei Prozent der Kompostgesamtmasse.

KOMPOST-NO-GOs:
- Gekochtes, Fleisch und andere proteinhaltige Lebensmittel gehört einfach nicht in den Komposter. Vor allem locken diese Materialien Ratten und weitere Ungeziefer an.
- Pflanzenreste, die von einem Pilz befallen sind, gehören nicht auf den Komposte. Nutzen Sie lieber hierfür Ihre Biotonne.
- Schwer verrottbares Laub wie zum Bespiel von Walnuss- und Kastanienbäumen, Eiche oder Plantanen besser nicht in den Komposter tun.

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Kategorien: Gartenpflanzen
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Komposter im Garten anlegen – aber wie?

20.04.2009, von Svea - die Tulpe   1 Kommentar

Komposter anlegen

Komposter richtig anlegen | Quelle: pixelio.de

Wer seinen Humus im Garten mit wertvollen Nährstoffen füttern möchte, sollte das Kompostieren nicht außer Acht lassen. Allerdings kommt es hier auf die richtige Mischung an, denn der Kompost ist mehr als nur Abfall. Der April bietet sich hervorragend zum Kompost anlegen an und ist bereits in wenigen Schritten umsetzbar. Wir haben Ihnen eine Kompost-Übersicht erstellt, was Sie beim Kompostanlegen beachten sollten.

1. Kompostbehälter erhalten Sie in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen - es muss nicht gleich die teuerste Luxus-Kompostvariante sein. Lassen Sie sich am Besten im Gartenfachhandel beraten oder bauen Sie sich mit etwas handwerklicher Fingerfertigkeit ein einfaches Kompost-Silo.

2. Wählen Sie für Ihren Komposter (günstig kaufen) einen ebenerdigen und halbschattigen Standort. Dabei sollten sie zum Nachbar-Grundstück mindestens einen halben Meter Abstand einhalten.

3. Der Untergrund für den Komposter sollte niemals aus Beton sein, denn sonst können die Destruenten (Würmer, Asseln, Bakterien oder Pilze) nicht in Ihre Kompostanlage eingreifen. Gut ist dabei ein direkter Erdkontakt.

4. Für das Anlegen des Kompostes sollten Sie eine unterste Schicht anlegen. Diese sollte mit lockerer Erde und groben Materialien aufgestockt werden, damit an dieser Stelle Sauerstoff in die Kompostanlage gelangen kann.

5. Die darauf folgenden Schichten sollten abwechselnd angelegt werden: zum einen Garten- oder zum anderen Küchenabfälle. Mit Hilfe von Brennnesseljauche können Sie die Verrottung fördern. Wenn Sie bereits einen Komposter im Garten hatten, können Sie auch Material vom Alten hinzufügen.

6. Zwei Mal im Jahr sollten Sie den Standort Ihrer Kompostanlage wechseln und neu aufstocken.

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Pflegeprogramm für Basilikum

18.04.2009, von Svea - die Tulpe   Kommentar hinzufügen

Mit meinem gekauften Basilikum (günstig kaufen) vom Wochenmarkt bin ich gar nicht zufrieden. Nach zwei Tagen auf meiner Fensterbank lässt er ganz schön die Blätter hängen. Jetzt habe ich einfach den Versuch gestartet und meinem neuen Basilikum-Stock in einen größeren Blumentopf umgetopft, also her mit der neuen Anbaumethode! Ich möchte nämlich langfristig meinen Kräutergarten auf meiner Küchenfensterbank nutzen und mir nicht alle zwei Wochen ein neues Kräuterbäumchen kaufen.

Basilikum umtopfen – aber mit der richtigen Erde!
Im neuen Blumentopf erhält das Basilikumstöckchen eine humushaltige Spezial-Kräuter-Erde als Grundlage. Wer keine „Kräuter-Erde“ zur Hand hat, mischt einfach die lockere, sandige Gartenerde mit Blumenerde. Hier sollte der Hobbygärtner darauf achten, dass die Erde-Mischung nicht allzu torfhaltig ist, denn diese trocknet schnell aus.

Basilikum pflegen – nur wie?
Generell benötigen Kräuter einen sonnigen Standort und mögen gerne Temperaturen über 16°C. Meine eingetopfte Basilikumpflanze benötigt besonders viel Wasser, da sie sonst schnell austrocknet. Allerdings gieße ich sie erst dann, wenn die obere Erdschicht sich etwas trocken anfühlt. Vor allem sollte man die Töpfe nicht zu sehr im Wasser stehen lassen. Auch eine regelmäßige Düngung, alle vier Wochen, wird hoffentlich mein Basilikumstock danken und zwar mit ertragreichem Wachstum. Das Projekt Basilikum-Zucht ist in vollem Gange!

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Unkrautvernichtung einmal anders

17.04.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   3 Kommentare

Da wir vor kurzem bereits eine kleine Diskussion zum Unkrautvernichten auf Gartenwegen oder Gartenterrassen hatten, hier ein kleines Beispiel, wie man es auf jeden Fall nicht machen sollte:

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Rosen pflanzen - wichtig ist der richtige Gartenplatz

16.04.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   3 Kommentare

Heute habe ich zusammen mit dem Hausherren (meinem Vater), 4 Beetrosen und 2 Edelrosen gepflanzt.
Um unser mitlerweile nicht mehr ganz so schönen Garten am “Hang” zu verschönern, machten wir uns also ans Werk.

Ich beim Rosen pflanzen

Ich beim Rosen pflanzen

Rosen lieben die Sonne. Um die Rosen (günstig kaufen) zu pflanzen war es also eine Grundvoraussetzung die richtige Standortwahl zu treffen. Kurze Denkpause und schon waren 4 sehr gute Plätze gefunden. Die anderen 2 Pflanzorte wurden meiner Meinung nach nicht besonders gut gewählt.
An diesen 2 Stellen ist es alles andere als sonnig. Aber abwarten und Tee trinken. In diesen beiden fällen hat die “Hausherrin” gesprochen. Sehen wir es mal als Experiment.
Ich werde euch im Laufe des Frühlings von der Entwicklung dieser (und auch der anderen) Rosen auf dem Laufenden halten.

Dies ist einer der sonnigen Plätze in unserem Garten

Dies ist einer der sonnigen Plätze in unserem Garten

Im Garten bevorzugen Rosen einen sandig-lehmigen Boden, welcher ausreichend in die Tiefe reicht. Trotz Präferenz, sind sie jedoch nicht sonderlich wählerisch. Man kann sie
praktisch in allen Bodenarten pflanzen, solange man eine gewisse Bodentiefe zu Verfügung hat.

Die richtige Tiefe braucht das Loch

Die richtige Tiefe braucht das Loch

Die sehr lehmige Erde vermischten wir trotzdem vorsichtshalber mit ausreichend Blumenerde.

Die fertig eingepflanzte Rose

Die fertig eingepflanzte Rose

Anschließend noch ordentlich gießen - fertig.

Ich hoffe sehr, dass die schönen Blumen sich in unserem Garten wohl fühlen und kräftig sprießen. Ich werde euch, wie schon erwähnt, im Laufe des Frühlings über die Entwicklung auf dem Laufenden halten.

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