Kategorie — Garten allgemein
Rasenpflege: Vertikulieren und Belüften
30.07.2009, von Blumenmann 2 Kommentare
Des Nachbars Rasen sieht aus wie ein flauschiger handgeknüpfter Teppich? Deiner dagegen wie eine kratzbürstige Wildwiese mit allerlei Unkraut und Moos. Da hilft nur eins:
Vertikulierer marsch!
Zugegeben hat eine Wildwiese auch ihre schönen Seiten, doch wir wollen ja in unserem Garten die Natur in noch schönere bzw. geordentere Strukturen lenken. Vertikulieren ist da genau das Richtige.
Aber was ist Vertikulieren eigentlich?
Beim Vertikulieren wird die Grasnarbe, also der zusammenhängede Bewuchs des Bodens, ein bis zwei Zentimeter tief angeritzt. Dabei werden altes Schnittgut (Mulch) und Moose entfernt, um die Belüftung des Bodens zu verbessern. Nicht nur, dass beim anritzen des Bodens die Mulch und Moose so zerstückelt werden, dass sie leicht aus dem Rasen gerächt werden können - nein, auch die Graswurzeln werden durch das Vertikulieren ausgedünnt. Die Wurzelausdünnung sorgt beim Rasen, wie bei anderen Pflanzen auch, für einen dichteren und kräftigeren Bewuchs.
Wann sollte man Vertikulieren?
Ein Rasen wird maximal zweimal im Jahr vertikuliert. Und zwar dann, wenn der Rasen die Kraft hat sich gut vom Eingriff zu erholen. Also nicht nach längerer Trockenzeit und Hitzewellen!
Erstes Vertikulieren (Pflicht): Im Zeitraum Mitte April bis Anfang Mai erfreut sich der Rasen bester Regenerierungskraft und ist zum Vertikulieren bereit.
Zweites Vertikulieren (Optional): Ab Ende August bis in den September hinein kann ein zweites Vertikulieren statt finden.
Wie stellt sich ein kompletter Vertikuliergang dar?
- Vor dem Vertikulieren den Rasen mähen!
- Jetzt Vertikulieren
- Sind Lücken in der Grasnarbe –> In Lücken neues Gras aussähen
- Nach dem Vertikulieren Rasen düngen.
- Fertig
Welche Geräte gibt es zum Vertikulieren?
Zum Vertikulieren gibt es natürlich den Vertikulierer… ist ja klar ![]()
Die Gartengerätehersteller haben sich für diese Gartenarbeit natürlich wieder ein extra Gartengerät einfallen lassen, das äusserlich nicht von einem Rasenmäher unterscheidbar ist. Da das Vertikuliern maximal 2 mal im Jahr statt findet würde man sich wünschen, die Gartengerätehersteller würden ein Rasenmähvertikulierbelüfter auf den Markt bringen, so dass man nicht noch ein die meiste Zeit in der Ecke stehendes Gartengerät hat. Immerhin ein Kombinationsgerät aus Vertikulierer und Belüfter gibt es auf dem Markt schon.
Gute Hersteller für Vertikulierer sind z.B. AL-KO, Brill, Bosch und Gardena. Weitere Hersteller findest Du in unserem Herstellerverzeichnis.
Hier gibt es aktuelle Modelle von Vertikuliern.
Unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.
Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.
Kategorien: Garten allgemein, Gartenpflege
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Vorsicht beim Unkrautvernichten
3.07.2009, von Chris Kommentar hinzufügen
Wie auf der Internetseite von T-Online zu lesen ist, hat ein Hobbygärtner in Schleswig-Holstein beim Unkrautvernichten mit einem Flammenwerfer sein Haus in Brand gesetzt.
Der 54 Jahre alte Mann hatte zunächst versehentlich eine Hecke in Brand gesetzt. Das Feuer ging dann auf einen hölzernen Anbau über. Der Mann versuchte noch das Feuer mit dem Gartenschlauch zu löschen. Das Übergreifen auf den Dachstuhl seines Hauses konnte er allerdings nicht mehr verhindern.
Das Haus ist nach dem Einsatz von sieben Feuerwehren nun unbewohnbar.
Wie man Unkraut richig und ohne weiteren Folgen vernichtet, könnt ihr in unserem Blog unter “Unkrautvernichten” nachlesen.
Gerne mache ich an dieser Stelle auch noch einmal auf unsere lustigen Garten-Videos “Unkrautvernichten-einmal-anders” aufmerksam.
Kategorien: Garten allgemein
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Knospen-Quiz zum ersten Geburtstag von jK’s Pflanzenblog
1.07.2009, von Blumenmann 1 Kommentar
Hallo liebe Garten-Freunde,
der Blog von unserer Pflanzenfreundin jK feiert seinen ersten Geburtstag. Dieses Ereignis hat jK zum Anlass genommen ein Knospen-Quiz zu veranstalten. Also hat sie sich kurzerhand ihren Fotoapparat geschnappt und ein paar Bilder ihrer Pflanzenknospen auf ihrem Blog veröffentlicht.
Wenn ihr also einige der Knospen im unteren Bild einer Pflanze zuordnen könnt, dann schnell zu “jK’s Pflanzenblog”. Denn es kann nur noch bis zum 3. Juli bis 10 Uhr teilgenommen werden.
Mitmachen lohnt sich allemal! Nicht nur, dass man besser wird im Pflanzenbestimmen. Nein, es gibt auch noch etwas zu gewinnen: Ein persönlich von jK zusammengestelltes Überraschungspäckchen mit verschiedenen Pflanzen-Ablegern, eigener Nachzucht und Samen.
Viel Erfolg wünscht euch
Euer Blumemann Jan
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Garten-Köpfe, die sich hinter Hecken und Bäumen verstecken?
22.06.2009, von Svea - die Tulpe Kommentar hinzufügen
Wir, die Garten-Freunde, sehen gerne über Blogger-Hecken, besonders interessieren uns die Blogs, die ihr bei uns auf „Weitere Garten-Seiten“ finden könnt. Zum Beispiel könnt ihr auf Cactusblog mehr über Ulrichs Kaktusfarm erfahren. Vor einigen Tagen kam auf Ulrichs Blog die Frage auf, wer eigentlich hinter den Garten-Freunde steckt. Nun möchten wir uns den Blog-Lesern genauer vorstellen.
Der Erste im Garten-Freunde-Bund ist Sascha – der Hobbygärtner. Er macht seinem Namen alle Ehre. Nicht das Fachwissen aus mehreren Jahrzehnten machen seine Daseinsberechtigung als Garten-Blogger aus, sondern auch die Liebe zu seinem eigenen Garten. Bei schönem Wetter wird alles gepflegt, was pflegebedürftig ist. Ob Rasen, Hecken oder Rosen, Sascha versucht den Pflanzen einen schönen Platz im heimischen Garten zu bieten.
Der Zweite, der gerne im Garten arbeitet, ist Chris. Seine Spezialität ist die eigene Tomaten- und Paprikazucht. Auch die Nachbarschaft hat Wind davon bekommen – bereits im Frühjahr kratzen sie an seiner Gartentür. Ihn kann man als Gartenteich-Spezialisten betiteln, denn er hütet seit etwa fünf Jahren 6.500 l Gartenteich: Ein wahrer Gartenteich-Liebhaber.
Nun kommen wir zu einer der Hobbygärtnerinnen, nämlich Kami. Sie ist bei uns die Heilkräuter-Tante. Gerne verbringt sie viel Zeit an schönen Orten, wo die Pflanzen und Blumen aufblühen und sie mit ihren Blüten-Schönheiten die Gartenumgebung verzaubern. Auch ihre freizeitlichen Aktivitäten, ob es Fahrrad fahren, joggen oder einfach relaxen beim Picknicken oder grillen mit Freunde ist, verbringt sie gerne in der Natur.
Jan - der Blumenmann, lässt nicht nur Blumen wachsen, sondern zieht auch allerhand exotische Pflanzen groß. Ob Mango-, Avokado- oder Olivenkern, ihn interessiert was da wohl für eine Pflanze rauskommt. Er hätte gerne viel mehr Zeit für seinen Garten und steht deshalb auf leistungsstarke Gartengeräte. Die gewonnene Zeit wird mit einem Buch in der Hängematte zwischen zwei Zwetschgenbäumen verbracht. Dort schlummert er auch gern mal ein, während die Sonne durch die Blätter schimmert und die Kröten in seinem Sumpfseeteich ihr Liebeslied trällern.
Svea - die Tulpe, ist bei uns im Garten-Team die Zierpflanzen- und Gartenkräuter-Hüterin. Ihre Gartenfreien Zeit genießt sie beim Werkeln in der Küche und verbindet Gartenkräuter zu einem köstlichen Gaumengenuss. Nebenbei hält sie ihre Gartenaugenblicke mit ihrer Spiegelreflex fest und versorgt das Garten-Team immer mit den neusten Garteninfos auf dem Laufenden und hält das Team unentwegt auf Trapp.
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Pflanzenkrankheit breitet sich aus - ich benötige Hilfe!
16.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 2 Kommentare
Seit über einem Monat beobachte ich nun, wie die Platanen bei uns in der Straße vermehrt Blätter werfen. Inzwischen schaut es bei uns aus wie im Herbst: die Straße liegt voll mit braunen Blättern. Dabei sind diese Blätter nicht einfach nur trocken und verdorrt, sondern auch von einer komisch pelzigen Schicht überzogen. All das lässt darauf schließen, dass diese Baumart hier im Raum Darmstadt-Dieburg in diesem Jahr unter einer Krankheit leidet. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass mir inzwischen Freunde aus dem benachbarten Bayern ähnliches zu berichten wissen. Auch dort sind vorwiegend Platanen betroffen, die massenweise Blätter abwerfen. Die Krankheit scheint sich also überregional zu verbreiten.

Pelzige Blätter der Platane
Ich habe dem zunächst nicht weiter Beachtung geschenkt. Denn oftmals haben Pflanzen aufgrund klimatischer Verhältnisse gute oder schlechte Jahre, sind in einem Jahr von Ungeziefern befallen, im darauffolgenden Jahr hängen sie voll mit Früchten (wie dieses Jahr die Kirschen). Doch vor wenigen Wochen musste ich feststellen, dass sich die Krankheit der Platanen auch auf die Pflanzen meines Gartens ausbreitet.
Zuerst war das Mandelbäumchen betroffen. Über die Hälfte der Äste fing an, von der Spitze Richtung Stamm hin langsam zu verdorren. Mir blieb nichts anderes übrig als die meisten Äste in Stammnähe abzuschneiden und zu entsorgen. Heute morgen dann musste ich feststellen, dass mein Hartriegel an der Reihe ist. Nachdem wir ihn rechtzeitig geschnitten hatten, schlug er in diesem Frühjahr kräftig aus. Und mitten zwischen den gesunden grünen Ästen ist nun ein verdorrter Ast.

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels
Nun habe ich natürlich Angst, dass sich die Krankheit auch auf die anderen Pflanzen in meinem Garten ausbreitet. Aber ich möchte nicht alle Büsche komplett beschneiden! Darum meine Frage an euch: Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Wisst ihr, um welche Krankheit es sich hier handelt und vielleicht auch, wie man sie bekämpft? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter… Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!
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Neues Wallpaper - Knospe
15.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner Kommentar hinzufügen
Ab heute steht für euch ein neues Garten Hintergrundbild für euren Desktop zum Download bereit. Wählt einfach die bei euch eingestellte Bildschirmauflösung aus und ladet das Bild in dieser Größe auf herunter.
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Neue Heilkräuter
10.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 1 Kommentar
Aufgrund der hohen Nachfrage bauen wir unser Heilkräuter-Special ständig aus. Ab heute gibt es ein paar Informationen zu einigen neuen Kräutern, u.a. zu Salbei, Hirtentäschel, Kümmel, Klette und Engelwurz. Viel Spaß beim Stöbern!
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Die Regentonne: Stechmücken vs. Fischzucht
30.05.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 1 Kommentar
Vor einigen Jahren hab ich bei uns im Garten ein Gartenhaus gebaut. Um das Regenwasser vom Dach zu sammeln und somit Kosten für die Gartenbewässerung zu sparen, bekam das Gartenhaus Regenrinnen und darunter zwei Regentonnen. Da ich für die üblichen großen Regentonnen zu wenig Platz hatte, nahm ich stattdessen die typisch blauen Maischefässer. Doch das wird mir inzwischen zum Problem…

Regentonne mit Stechmückenlarven (roter Pfeil)
Denn letzte Woche war es ja mal wieder längere Zeit richtig heiß und trocken. Natürlich bekamen meine Pflanzen in ihrer momentanen Wachstumsphase einiges an Wasser. Als ich mich mit der Gießkanne jedoch der Regentonne näherte, kamen mir eine ganze Menge Stechmücken entgegen geflogen. Das ist auch nicht verwunderlich: Stechmücken legen ihre Larven in stehenden Gewässern ab. Dort entwickeln sich diese, schlüpfen schließlich und werden zu diesen kleinen nervigen Viechern. Meine Regentonnen sind also die perfekte Kinderstube für die Stechmücken. Doch meine Tierliebe zu ihnen hält sich stark in Grenzen, spätestens seitdem ich letzte Woche in meinem Garten gegrillt und gefeiert hab und dort von den lästigen Mücken keine Minute in Ruhe gelassen wurde.
Was kann ich nun gegen diese quasi selbstgemachte Stechmückenplage tun? Ich dachte zuerst daran, die Regentonnen abzudecken. Dafür gibt es ja extra Deckel. Nur bei meinen Maischefässern ist das etwas schwierig, zumal die Deckel keine Öffnung für das herunterlaufende Regenwasser haben und ich somit jedesmal bei Regen erst die Deckel wieder entfernen müsste. Auch ein Fliegengitter über die Regentonne zu spannen ist kontraproduktiv, schließlich will man ja ab und zu mit der Gießkanne Wasser aus der Tonne schöpfen.
Die rettende Idee gab mir Chris. Er hatte hier schon einmal über seinen Gartenteich berichtet und erklärte mir, dass er bei sich daheim einfach ein oder zwei kleine Goldfische aus dem Gartenteich nimmt und sie in die Regentonne setzt. Denn wie wir alle wissen, ernähren sich Fische auch gerne von Fliegenlarven. Fazit: Einen Goldfisch in der eigenen Regentonne auszusetzen schlägt (mehr als) zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn erstens können sich keine Stechmücken mehr entwickeln und ich bleibe von der Plage verschont. Und zweitens habe ich im Herbst dann zwei große, gut genährte Goldfische.
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Salbei noch nicht geblüht? Schnell ernten!!!
29.05.2009, von Blumenmann Kommentar hinzufügen
Fast hätte ich es vergessen, doch eine Schönwettererkältung hat mich drauf aufmerksam gemacht :-/
Die Erntezeit für Salbei ist fast vorbei, denn bald fängt er an zu blühen. Also schnell abernten! Besonders die jungen Blätter sind sehr reich an Inhaltsstoffen, die gut gegen Erkältung und Halsentzündungen sind.
Wer wenig Zeit zum ernten hat, kann auch ganze Triebe abschneiden, anstatt jedes einzelne Blatt ab zu pflücken. Die abgeschnittenen Triebe kann man dann zu kleinen Salbeisträußen mit einer Schnur zusammenbinden. Ein Schnurende dabei schön lang lassen, so dass man die Salbeisträuße einfach zum trocknen aufhängen kann.
Tipp vom Schlaumeier: Ein geeigneter Ort sollte trocken und warm sein. Ein Dachboden eignet sich dafür besonders gut.
Und nun schnell zum ernten!
… wer enttäuscht feststellt, dass sein Salbei schon blüht muss sich leider bis September gedulden. Denn Salbei kann auch nach der Blühtezeit geerntet werden, die zu diesem Zeitpunkt vorbei sein sollte.
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Rasen wässern im Mai
24.05.2009, von Svea - die Tulpe Kommentar hinzufügen

Der Rasenboden macht es aus, achtet auf das Rasen-Wurzelwerk! | Quelle: pixelio.de
Sobald mal eine gewisse Trockenheit über Deutschland herrscht und nach Tagen kein Regen gefallen ist, neigen viele Hobbygärtner dazu, ihren Rasen zu überwässern – wie auch ich. Die Rasengräser sind jedoch bereit längere Trockenzeiten zu überbrücken. Als erstes stellen die Gräser das Wachstum ein und das Wurzelwerk zieht immer mehr in die tieferen Bodenregionen ein, um sich neue Wasserressourcen aus dem Garten zu ziehen. Wer jetzt die Rasenflächen bewässert, verflacht das Rasen-Wurzelwerk.
Wenn das Bodenwerk extrem trocken sein sollte, verblassen die Grashalme an den Spitzen und verlieren an Standfestigkeit und Widerstandsfähigkeit. Selbst in dieser Phase muss nicht unbedingt bewässert werden, denn der Rasen ist meist robuster als man denkt. Befindet sich der Rasen jedoch in der ersten Gartenlebensphase, sollte er nicht unbedingt austrocknen. Entscheidet sich der Gartenliebhaber den Rasen zu bewässern, sollte dies ausgiebig und gleichmäßig abends erfolgen, da die Pflanze zu dieser Zeit am besten Wasser aufnehmen und das Wasser nicht so schnell wieder verdunstet. In der Regel sollen 15 bis 25 Liter Wasser pro Quadratmeter Rasenfläche verteilt werden, so dass das Wurzelwerk durchgehend bewässert wird. Also nicht direkt zum Rasensprenger und Gießkanne greifen, sondern Wetter und Bodenstruktur täglich kontrollieren, um einen optimalen, grünen Rasen im Garten zu erhalten!
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