Alles rund um die Gartenarbeit
Zufallsbild - F5 f�r andere!

Kategorie — Gartenpflanzen

Frühblüher im Garten

4.02.2010, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Frühblüher oder Frühlingsblüher haben eigene Methoden die noch nicht vorhandene Außenwärme zu kompensieren. Eine der bekanntesten Frühblüher ist das Schneeglöckchen. Es wächst, wie der Name schon sagt, auch bei vorhandenem Schnee.
Das Schneeglöckchen erzreugt Wärme, dass den Schnee rund um die Blume schmilzen lässt.
Zwar muß das Schneeglöckchen ca. von September bis November gepflanzt worden sein, damit es im März wächst, jedoch können in Gärtnereien schon gewachsene Pflanzen gekauft werden, die dann im Garten eingepflanzt werden.

Beim Pflanzen schon leicht blühender Schneeglöckchen sollte darauf geachtet werden den Topf vor dem Einpflanzen in Wasser zu tauchen.

Schneeglöckchen - Quelle:Pixelio.de

Schneeglöckchen - Quelle:Pixelio.de

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Kategorien: Gartenpflanzen, Gartentipps
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Knospen-Quiz zum ersten Geburtstag von jK’s Pflanzenblog

1.07.2009, von Blumenmann   1 Kommentar

Hallo liebe Garten-Freunde,

der Blog von unserer Pflanzenfreundin jK feiert seinen ersten Geburtstag. Dieses Ereignis hat jK zum Anlass genommen ein Knospen-Quiz zu veranstalten. Also hat sie sich kurzerhand ihren Fotoapparat geschnappt und ein paar Bilder ihrer Pflanzenknospen auf ihrem Blog veröffentlicht.

Wenn ihr also einige der Knospen im unteren Bild einer Pflanze zuordnen könnt, dann schnell zu “jK’s Pflanzenblog”. Denn es kann nur noch bis zum 3. Juli bis 10 Uhr teilgenommen werden.

Knospen-Quiz: Welche Pflanze steckt hinter welcher Knospe?

Knospen-Quiz: Welche Pflanze steckt hinter welcher Knospe?

Mitmachen lohnt sich allemal! Nicht nur, dass man besser wird im Pflanzenbestimmen. Nein, es gibt auch noch etwas zu gewinnen: Ein persönlich von jK zusammengestelltes Überraschungspäckchen mit verschiedenen Pflanzen-Ablegern, eigener Nachzucht und Samen.

Viel Erfolg wünscht euch

Euer Blumemann Jan

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Mehr Kräuter für’s Volk!

22.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   1 Kommentar

Und wieder einmal gibt es ein kleines Update in unserem Heilkräuter-Special. Diesmal mit dabei:

Viel Spaß beim Stöbern!

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Kategorien: Gartenpflanzen
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Im Garten mohnt der Mohn

17.06.2009, von Svea - die Tulpe   1 Kommentar

Rote Farbe glühen in der schönen Mittagssonne an unserem Gartenteich. Dieses Mohnbild konnte ich euch nicht vorenthalten. Bereits im zweiten Jahr blüht diese Mohnart in unserem Garten, aber ich kann nicht genau definieren, ob er nun eher zur Gattung des Klatschmohns oder Schlafmohns gehört. Hauptsache die Farben erfreuen mein Gemüt, denn nach dem Monsunartigem Wetter der letzten Tage, ist ein solcher Anblick einfach erfreulich.

Klatschmohn, auch Klatschrose genannt, gehört zur Pfanzenfamilie der Mohngewächse. | Foto: Svea Longen

Ist es nun der Klatschmohn, der auch Klatschrose genannt wird oder genießt der Schlafmohn die Sonne in unserem Garten? | Foto: Svea Longen

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Kategorien: Gartenpflanzen
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Pflanzenkrankheit breitet sich aus - ich benötige Hilfe!

16.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   2 Kommentare

Seit über einem Monat beobachte ich nun, wie die Platanen bei uns in der Straße vermehrt Blätter werfen. Inzwischen schaut es bei uns aus wie im Herbst: die Straße liegt voll mit braunen Blättern. Dabei sind diese Blätter nicht einfach nur trocken und verdorrt, sondern auch von einer komisch pelzigen Schicht überzogen. All das lässt darauf schließen, dass diese Baumart hier im Raum Darmstadt-Dieburg in diesem Jahr unter einer Krankheit leidet. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass mir inzwischen Freunde aus dem benachbarten Bayern ähnliches zu berichten wissen. Auch dort sind vorwiegend Platanen betroffen, die massenweise Blätter abwerfen. Die Krankheit scheint sich also überregional zu verbreiten.

Pelzige Blätter der Platane

Pelzige Blätter der Platane

Ich habe dem zunächst nicht weiter Beachtung geschenkt. Denn oftmals haben Pflanzen aufgrund klimatischer Verhältnisse gute oder schlechte Jahre, sind in einem Jahr von Ungeziefern befallen, im darauffolgenden Jahr hängen sie voll mit Früchten (wie dieses Jahr die Kirschen). Doch vor wenigen Wochen musste ich feststellen, dass sich die Krankheit der Platanen auch auf die Pflanzen meines Gartens ausbreitet.

Zuerst war das Mandelbäumchen betroffen. Über die Hälfte der Äste fing an, von der Spitze Richtung Stamm hin langsam zu verdorren. Mir blieb nichts anderes übrig als die meisten Äste in Stammnähe abzuschneiden und zu entsorgen. Heute morgen dann musste ich feststellen, dass mein Hartriegel an der Reihe ist. Nachdem wir ihn rechtzeitig geschnitten hatten, schlug er in diesem Frühjahr kräftig aus. Und mitten zwischen den gesunden grünen Ästen ist nun ein verdorrter Ast.

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels

Nun habe ich natürlich Angst, dass sich die Krankheit auch auf die anderen Pflanzen in meinem Garten ausbreitet. Aber ich möchte nicht alle Büsche komplett beschneiden! Darum meine Frage an euch: Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Wisst ihr, um welche Krankheit es sich hier handelt und vielleicht auch, wie man sie bekämpft? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter… Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!

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Neue Heilkräuter

10.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   1 Kommentar

Aufgrund der hohen Nachfrage bauen wir unser Heilkräuter-Special ständig aus. Ab heute gibt es ein paar Informationen zu einigen neuen Kräutern, u.a. zu Salbei, Hirtentäschel, Kümmel, Klette und Engelwurz. Viel Spaß beim Stöbern!

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Pfingstrosen blühen im Juni unterschiedlich

7.06.2009, von Svea - die Tulpe   2 Kommentare

Natürlich ist das Pfingst-Wochenende bereits in weite Ferne gerückt. Jedoch möchte ich euch heute gerne meine Pfingstrosen aus dem heimischen Garten in verblühtem Zustand bis hin in voller Blütenpracht präsentieren. Eigentlich finde ich es eher interessant, wie die selbige Pfingstrosen-Art auf die unterschiedlichen Garten-Standorte reagiert. Denn der verblühte Pfingstrosenstock steht mal gerade einen halben Meter von dem verblühtem Stock entfernt. Ob das was mit dem Hl. Antonius von Padua zu tun hat? Außergewöhnlich, wie die Natur so sensibel auf kleinste Veränderungen reagiert. Viel Spaß bei meiner kleinen Pfingstrosen-Fotoshow!

Verblühte Päonien neben dem Haselnusstrauch | Foto: Svea Longen

Verblühte Päonien neben dem Haselnusstrauch | Foto: Svea Longen

Standort Pfingstrosen zwei Meter weiter am Gartenteich | Foto: Svea Longen

Standort Pfingstrosen zwei Meter weiter am Gartenteich | Foto: Svea Longen

Pfingstrosen bevorzugen nährstoffreichen und durchlässigen Boden. | Foto: Svea Longen

Pfingstrosen bevorzugen nährstoffreichen und durchlässigen Boden. | Foto: Svea Longen

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Salbei noch nicht geblüht? Schnell ernten!!!

29.05.2009, von Blumenmann   Kommentar hinzufügen

Fast hätte ich es vergessen, doch eine Schönwettererkältung hat mich drauf aufmerksam gemacht :-/

Die Erntezeit für Salbei ist fast vorbei, denn bald fängt er an zu blühen. Also schnell abernten! Besonders die jungen Blätter sind sehr reich an Inhaltsstoffen, die gut gegen Erkältung und Halsentzündungen sind.

Wer wenig Zeit zum ernten hat, kann auch ganze Triebe abschneiden, anstatt jedes einzelne Blatt ab zu pflücken. Die abgeschnittenen Triebe kann man dann zu kleinen Salbeisträußen mit einer Schnur zusammenbinden. Ein Schnurende dabei schön lang lassen, so dass man die Salbeisträuße einfach zum trocknen aufhängen kann.
Tipp vom Schlaumeier: Ein geeigneter Ort sollte trocken und warm sein. Ein Dachboden eignet sich dafür besonders gut.

Und nun schnell zum ernten!

… wer enttäuscht feststellt, dass sein Salbei schon blüht muss sich leider bis September gedulden. Denn Salbei kann auch nach der Blühtezeit geerntet werden, die zu diesem Zeitpunkt vorbei sein sollte.

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Pflegetipps für Tomaten

27.05.2009, von Chris   1 Kommentar

Die Tomatenpflanzen sind nun ausgesetzt. Jedoch benötigen die Pflanzen viel Pflege und sind leider kein Selbstläufer. Wer also denkt, er hat in ein paar Monaten tolle saftige Tomaten ohne etwas dafür zu tun, der hat sich leider geirrt.

Um braunen Tomaten oder gar verwelkten Tomatenpflanzen vorzubeugen folgen an dieser Stelle wieder ein paar Pflegetipps.

Tomaten vor Wasser und regen schützen
Tomatenpflanzen sind leider sehr anfällig für Pilzkrankheiten. Bei feuchtwarmen Klima, z.B. in einem Gewächshaus oder während des deutschen Hochsommers breiten sich diese Pilze leider besonders gut aus.
Daher sollte man beim Gießen darauf achten, dass nur die Wurzeln gegossen werden und kein Wasser auf die Blätter gelangt. Zudem sollten die Tomatenpflanzen vor Regen geschützt werden, beispielsweise durch ein Gewächshaus.
Ansonsten kann es passieren, dass die Tomatenpflanze von der sogenannten Kraut- und Braunfäule (Phytophthora) befallen wird. Eine solche Erkrankung führt meist innerhalb weniger Tage zum Totalausfall der Pflanze.
Daher muss schnell gehandelt werden. Die Braunfäule erkennt man an graubraunen Flecken, die sich zunächst auf den Blättern und später sogar auf der Frucht selbst bilden. Die betroffenen Teile müssen sofort entfernt werden, damit nicht die gesamte Tomatenpflanze befallen wird.

Tomatenpflanzen Ausgeizen
Die Tomatenpflanzen benötigen sehr viel Nährstoffe. Damit genügend Nährstoffe für die Früchte, also die Tomaten selbst vorhanden sind, müssen die Pflanzen mehrmals ausgegeizt werden, also von Seitentrieben (Geiztrieben) befreit werden. Seitentriebe sind dünner als der Haupttrieb und wachsen in den Achseln zwischen den Blättern und Stängeln. Die Geiztriebe benötigen Nährstoffe, bilden aber meist nur Blätter aus. Daher können diese ohne Bedenken entfernt werden.

Immer ausreichend Gießen
Wie auf unserem Blog schon mehrmals erwähnt müssen die Tomatenpflanzen regelmäßig gegossen werden. An heißen Sommertagen kann eine Tomatenpflanze mehrere Liter Wasser benötigen. Aber die Pflanzen sollten auch nicht ertränkt werden. Zu viel Feuchtigkeit kann wie anfangs beschrieben zu Pilzerkrankungen führen.

Natürlicher Dünger zur Schädlingsbekämpfung und für das Wachstum
Wir verwenden für unsere Tomaten- und Paprikapflanzen ausschließlich natürlichen Dünger. Bei Tomatenpflanzen lohnt sich vor allem das Anrühren von Brennesselbrühe. Diese besitzt nämlich gleich 2 Funktionen.
Sie kann einerseits als Dünger dienen. Hierbei wird die Brennesselbrühe mit dem Wasser zum Gießen vermischt und die Wurzel bewässert.
Andererseits kann die Brenesselbrühe aber auch direkt als Dünger auf die Pflanze aufgetragen werden. Durch das direkte Auftragen auf die Pflanze wird sie z.B. vor Blattlausbefall geschützt. Hierbei muss auch wieder darauf geachtet werden, dass die Pflanze nicht zu nass wird. Am besten bringt man die Brennesselbrühe mit Hilfe eines Sprühtanks oder einer größeren Sprühflasche auf.

Wer diese Gartentipps beachtet, der muss nur noch auf gutes Wetter hoffen :)
Für diejenigen, die nicht wissen in welchem Verhältnis Brennesselbrühe gemischt werden sollte oder in welcher Form sie erhältlich ist, folgt in den kommenden Tagen ein Blogeintrag.

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Tomaten- und Paprikapflanzen ausgesetzt

20.05.2009, von Chris   Kommentar hinzufügen

Am vergangenen Wochenende haben wir unsere angezüchteten Tomatenpflanzen und Paprikapflanzen in unsere selbstgebauten Gartengewächshäuser umgepflanzt.
Die Pflanzen hatten bereits eine Größe von etwa 30 Zentimeter (Tomaten). Die Paprikapflanzen waren noch etwas kleiner, was aber normal ist.

Damit die Pflanzen sich nun weiter entwickeln können, ist regelmäßiges Gießen wichtig.
Besonders die Tomatenpflanzen benötigen spätestens alle zwei Tage Wasser. Im Hochsommer bei entsprechenden Temperaturen sogar täglich. Die richtige und regelmäßige Bewässerung ist also sehr wichtig.

Nun muss nur noch das Wetter mitspielen und die Pflanzen sollten gut gedeihen.

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