Kategorie — Gartenpflanzen
Hortensien - Informationen
28.08.2010, von Sascha - der Hobbygärtner Kommentar hinzufügen
Hallo meine lieben Freunde des Gartens,
heute möchte ich euch alle wichtigen Informationen über Hortensien zukommen lassen. Also was Hortensien eigentlich sind und wie man Sie pflegt bzw. zurückschneidet.
Was sind Hortensien?
Die meisten Leute meinen, wenn Sie von einer Hortensie sprechen, die „Hydragea macrophylla“ oder auch „Bauernhortendie“ genannt.
Es ist noch nicht zu spät den heimischen Balkon mit dieser schönen Pflanze zu schmücken, da die Hortensie als blühende Pflanzen von Januar bis Oktober, in verschiedenen Formen erworben werden können. Da wären beispielsweise die Kübelpflanzen, Ampeln und Bäuchen oder auch Töpfe.
Das interessante an Hortensien in der aktuellen Jahreshälfte ist mit Sicherheit die Winterfestigkeit. Es ist möglich Hortensien über den Winter auf dem Balkon stehen zu lassen, ohne dass diese eingeht. Es ist jedoch möglich, dass bei einem sehr kalten Winter die Erfrierungserscheinungen auftreten, die das Blühen im nachfolgenden Jahr erschwert.
Rückschnitt von Hortensien.
Es werden nur die vertrockneten Blüten und Blätter zurückgeschnitten. Das Zurückschneiden der Hortensie sollte am Besten im Frühjahr, nach dem Erscheinen von neuen Trieben, geschehen. Wichtig ist, dass die alten, vertrockneten Triebe vom letzten Jahr nicht abgeschnitten werden.
Hortensien-Pflege.
Des Weiteren solltenen Hortensien alle zwei Jahre umgetopft werden. Außerdem sollte die Hortensie immer kontinuierlich feucht gehalten werden.
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Effektive Mikroorganismen
10.06.2010, von Sascha - der Hobbygärtner Kommentar hinzufügen
Woher kommen effektive Mikroorganismen?
Landwirte oder auch Gärtner haben möglicherweise schon davon gehört oder diese Technik der sogar schon eingesetzt. Es geht um „effektive Mikroorganismen“. Der Großteil der Bevölkerung aber kam wahrscheinlich mit dieser Technologie, die von den Vertretern und Anwendern auch als Effektive Mikroorganismen bzw. EM-Technologie bezeichnet wird, wahrscheinlich noch nicht in Berührung, weshalb hier die Grundidee und die Methode rund um effektive Mikroorganismen kurz geschildert werden soll.

Worum geht es bei effektiven Mikroorganismen”?
Grundsätzlich geht bei dert Thematik effektive Mikroorganismen um die Behandlung von Pflanzen und Boden, vorwiegend für den landwirtschaftlichen Gebrauch. Die Effektive Mikroorganismen - Methode ist dabei bislang wissenschaftlich nicht anerkannt, wird aber von seinen Vertretern teilweise hoch gelobt. Die Grundidee ist jene, den Boden bzw. Pflanzen durch effektive Mikroorganismen zu behandeln bzw. zu behandeln. Die Mischung mit welcher, die Pflanzen behandelt werden setzt sich hauptsächlich aus Milchsäurebakterien sowie Nichtschwefelpurpurbakterien und Hefen zusammen. Der Name „effektive Mikroorganismen“ stammt auch direkt vom Erfinder selbst. Dieser ist ein gewisser Teruo Higa, welcher die Technik “Effektive Mikroorganismen (EM)” in den 70er Jahren erstmals ins Leben rief. In dieser Zeit verbreitete er seine Erkenntnisse, welche besagten, dass eine Mischung aus ungefähr 80 Mikroorganismen verschiedener Art dazu befähigt seien, eine faulende organische Substanz zu beeinflussen, sodass sie wieder zu „neuen Leben“ erwacht. Also in anderen Worten, wird der Faulungsprozess gestoppt indem der organische Stoff wieder mit neuen Vitaminen sowie Enzymen und anderen positiven Wirkstoffen angereichert und versorgt wird.
Effektive Mikroorganismen - Technologie
Die Technologie “Effektive Mikroorganismen” beschrieb der Japaner weiters so, dass es verschiedene Gruppen von Mikroben gäbe. Erstens sind da die positiven Mikroben welche aufbauend oder in anderen Worten regenerativ wirken. Die 2. Gruppe sind die negativen Mikroben – diese haben eine abbauende – auch genannt degenerative – Wirkung. Schließlich gibt es als 3. Gruppe abschließend die opportunistischen Mikroben, die eigenständig keine besondere Wirkung haben aber mit den anderen beiden Gruppen zu Mitläufern werden. In seiner Theorie der effektiven Mikroorganismen erklärt er, dass entweder Gruppe eins oder Gruppe zwei – je nach Mengenanzahl – dominant sind und die opportunistischen Mikroben dann je nach Dominanz die positiven oder negativen Mikroben in ihrer Wirkung unterstützen.
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Frühblüher im Garten
4.02.2010, von Sascha - der Hobbygärtner Kommentar hinzufügen
Frühblüher oder Frühlingsblüher haben eigene Methoden die noch nicht vorhandene Außenwärme zu kompensieren. Eine der bekanntesten Frühblüher ist das Schneeglöckchen. Es wächst, wie der Name schon sagt, auch bei vorhandenem Schnee.
Das Schneeglöckchen erzreugt Wärme, dass den Schnee rund um die Blume schmilzen lässt.
Zwar muß das Schneeglöckchen ca. von September bis November gepflanzt worden sein, damit es im März wächst, jedoch können in Gärtnereien schon gewachsene Pflanzen gekauft werden, die dann im Garten eingepflanzt werden.
Beim Pflanzen schon leicht blühender Schneeglöckchen sollte darauf geachtet werden den Topf vor dem Einpflanzen in Wasser zu tauchen.

- Schneeglöckchen - Quelle:Pixelio.de - Fotograf/in: Susanne Schmich
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Knospen-Quiz zum ersten Geburtstag von jK’s Pflanzenblog
1.07.2009, von Blumenmann 1 Kommentar
Hallo liebe Garten-Freunde,
der Blog von unserer Pflanzenfreundin jK feiert seinen ersten Geburtstag. Dieses Ereignis hat jK zum Anlass genommen ein Knospen-Quiz zu veranstalten. Also hat sie sich kurzerhand ihren Fotoapparat geschnappt und ein paar Bilder ihrer Pflanzenknospen auf ihrem Blog veröffentlicht.
Wenn ihr also einige der Knospen im unteren Bild einer Pflanze zuordnen könnt, dann schnell zu “jK’s Pflanzenblog”. Denn es kann nur noch bis zum 3. Juli bis 10 Uhr teilgenommen werden.
Mitmachen lohnt sich allemal! Nicht nur, dass man besser wird im Pflanzenbestimmen. Nein, es gibt auch noch etwas zu gewinnen: Ein persönlich von jK zusammengestelltes Überraschungspäckchen mit verschiedenen Pflanzen-Ablegern, eigener Nachzucht und Samen.
Viel Erfolg wünscht euch
Euer Blumemann Jan
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Mehr Kräuter für’s Volk!
22.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 1 Kommentar
Und wieder einmal gibt es ein kleines Update in unserem Heilkräuter-Special. Diesmal mit dabei:
Viel Spaß beim Stöbern!
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Im Garten mohnt der Mohn
17.06.2009, von Svea - die Tulpe 1 Kommentar
Rote Farbe glühen in der schönen Mittagssonne an unserem Gartenteich. Dieses Mohnbild konnte ich euch nicht vorenthalten. Bereits im zweiten Jahr blüht diese Mohnart in unserem Garten, aber ich kann nicht genau definieren, ob er nun eher zur Gattung des Klatschmohns oder Schlafmohns gehört. Hauptsache die Farben erfreuen mein Gemüt, denn nach dem Monsunartigem Wetter der letzten Tage, ist ein solcher Anblick einfach erfreulich.

Ist es nun der Klatschmohn, der auch Klatschrose genannt wird oder genießt der Schlafmohn die Sonne in unserem Garten? | Foto: Svea Longen
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Pflanzenkrankheit breitet sich aus - ich benötige Hilfe!
16.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 3 Kommentare
Seit über einem Monat beobachte ich nun, wie die Platanen bei uns in der Straße vermehrt Blätter werfen. Inzwischen schaut es bei uns aus wie im Herbst: die Straße liegt voll mit braunen Blättern. Dabei sind diese Blätter nicht einfach nur trocken und verdorrt, sondern auch von einer komisch pelzigen Schicht überzogen. All das lässt darauf schließen, dass diese Baumart hier im Raum Darmstadt-Dieburg in diesem Jahr unter einer Krankheit leidet. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass mir inzwischen Freunde aus dem benachbarten Bayern ähnliches zu berichten wissen. Auch dort sind vorwiegend Platanen betroffen, die massenweise Blätter abwerfen. Die Krankheit scheint sich also überregional zu verbreiten.

Pelzige Blätter der Platane
Ich habe dem zunächst nicht weiter Beachtung geschenkt. Denn oftmals haben Pflanzen aufgrund klimatischer Verhältnisse gute oder schlechte Jahre, sind in einem Jahr von Ungeziefern befallen, im darauffolgenden Jahr hängen sie voll mit Früchten (wie dieses Jahr die Kirschen). Doch vor wenigen Wochen musste ich feststellen, dass sich die Krankheit der Platanen auch auf die Pflanzen meines Gartens ausbreitet.
Zuerst war das Mandelbäumchen betroffen. Über die Hälfte der Äste fing an, von der Spitze Richtung Stamm hin langsam zu verdorren. Mir blieb nichts anderes übrig als die meisten Äste in Stammnähe abzuschneiden und zu entsorgen. Heute morgen dann musste ich feststellen, dass mein Hartriegel an der Reihe ist. Nachdem wir ihn rechtzeitig geschnitten hatten, schlug er in diesem Frühjahr kräftig aus. Und mitten zwischen den gesunden grünen Ästen ist nun ein verdorrter Ast.

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels
Nun habe ich natürlich Angst, dass sich die Krankheit auch auf die anderen Pflanzen in meinem Garten ausbreitet. Aber ich möchte nicht alle Büsche komplett beschneiden! Darum meine Frage an euch: Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Wisst ihr, um welche Krankheit es sich hier handelt und vielleicht auch, wie man sie bekämpft? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter… Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!
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Neue Heilkräuter
10.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 1 Kommentar
Aufgrund der hohen Nachfrage bauen wir unser Heilkräuter-Special ständig aus. Ab heute gibt es ein paar Informationen zu einigen neuen Kräutern, u.a. zu Salbei, Hirtentäschel, Kümmel, Klette und Engelwurz. Viel Spaß beim Stöbern!
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Pfingstrosen blühen im Juni unterschiedlich
7.06.2009, von Svea - die Tulpe 2 Kommentare
Natürlich ist das Pfingst-Wochenende bereits in weite Ferne gerückt. Jedoch möchte ich euch heute gerne meine Pfingstrosen aus dem heimischen Garten in verblühtem Zustand bis hin in voller Blütenpracht präsentieren. Eigentlich finde ich es eher interessant, wie die selbige Pfingstrosen-Art auf die unterschiedlichen Garten-Standorte reagiert. Denn der verblühte Pfingstrosenstock steht mal gerade einen halben Meter von dem verblühtem Stock entfernt. Ob das was mit dem Hl. Antonius von Padua zu tun hat? Außergewöhnlich, wie die Natur so sensibel auf kleinste Veränderungen reagiert. Viel Spaß bei meiner kleinen Pfingstrosen-Fotoshow!

Verblühte Päonien neben dem Haselnusstrauch | Foto: Svea Longen

Standort Pfingstrosen zwei Meter weiter am Gartenteich | Foto: Svea Longen

Pfingstrosen bevorzugen nährstoffreichen und durchlässigen Boden. | Foto: Svea Longen
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Salbei noch nicht geblüht? Schnell ernten!!!
29.05.2009, von Blumenmann Kommentar hinzufügen
Fast hätte ich es vergessen, doch eine Schönwettererkältung hat mich drauf aufmerksam gemacht :-/
Die Erntezeit für Salbei ist fast vorbei, denn bald fängt er an zu blühen. Also schnell abernten! Besonders die jungen Blätter sind sehr reich an Inhaltsstoffen, die gut gegen Erkältung und Halsentzündungen sind.
Wer wenig Zeit zum ernten hat, kann auch ganze Triebe abschneiden, anstatt jedes einzelne Blatt ab zu pflücken. Die abgeschnittenen Triebe kann man dann zu kleinen Salbeisträußen mit einer Schnur zusammenbinden. Ein Schnurende dabei schön lang lassen, so dass man die Salbeisträuße einfach zum trocknen aufhängen kann.
Tipp vom Schlaumeier: Ein geeigneter Ort sollte trocken und warm sein. Ein Dachboden eignet sich dafür besonders gut.
Und nun schnell zum ernten!
… wer enttäuscht feststellt, dass sein Salbei schon blüht muss sich leider bis September gedulden. Denn Salbei kann auch nach der Blühtezeit geerntet werden, die zu diesem Zeitpunkt vorbei sein sollte.
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