Kategorie — Gartenpflege
Rasen düngen im Herbst
24.09.2009, von Sascha - der Hobbygärtner Kommentar hinzufügen
Hi liebe Leser,
heute möchte ich euch ergänzend zum Thema Rasenpflege: Vertikutieren und Belüften auf einen Tipp im Bereich Rasenpflege aufmerksam machen.
Durch das verwenden von Rasendünger im Herbst oder Spätherbst wird der Rasen optimal auf den Winter vorbereitet.
Dadurch können winterbedingte Schäden am Rasen zwar nicht verhindert werden, es wird aber auf jedem Fall Schimmelbildung vorgebeut.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass ein kaliumhaltiger Rasendünger verwendet wird. Eine Reserve an Kalium im Gras, hat eine vermehrte Reservestoffbildung im selbingen zur Folge.
Empfehlen kann ich hierbei “Rasen-Aktiv-Kalk” von COMPO, der die Versorgung mit Kalium optimal erfüllt.

Jedoch sollten nur sehr geübte Gartenfreunde den Dünger per Hand streuen. Denn falls er sich nicht gleichmäßig verteilt, wächst der Rasen stellenweise in hoch und stellenweise niedrig. Besser ist ein Streuwagen oder Streugerät, der sich genau einstellen lässt und den Dünger gleichmäßig verteilt.
Ich hoffe ich konnte euch mit dem Rasen ein wenig weiterhelfen und wünsche euch und euerm Rasen einen guten Start in den Herbst.
Kategorien: Gartenpflege
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Rasenpflege: Vertikulieren und Belüften
30.07.2009, von Blumenmann 2 Kommentare
Des Nachbars Rasen sieht aus wie ein flauschiger handgeknüpfter Teppich? Deiner dagegen wie eine kratzbürstige Wildwiese mit allerlei Unkraut und Moos. Da hilft nur eins:
Vertikulierer marsch!
Zugegeben hat eine Wildwiese auch ihre schönen Seiten, doch wir wollen ja in unserem Garten die Natur in noch schönere bzw. geordentere Strukturen lenken. Vertikulieren ist da genau das Richtige.
Aber was ist Vertikulieren eigentlich?
Beim Vertikulieren wird die Grasnarbe, also der zusammenhängede Bewuchs des Bodens, ein bis zwei Zentimeter tief angeritzt. Dabei werden altes Schnittgut (Mulch) und Moose entfernt, um die Belüftung des Bodens zu verbessern. Nicht nur, dass beim anritzen des Bodens die Mulch und Moose so zerstückelt werden, dass sie leicht aus dem Rasen gerächt werden können - nein, auch die Graswurzeln werden durch das Vertikulieren ausgedünnt. Die Wurzelausdünnung sorgt beim Rasen, wie bei anderen Pflanzen auch, für einen dichteren und kräftigeren Bewuchs.
Wann sollte man Vertikulieren?
Ein Rasen wird maximal zweimal im Jahr vertikuliert. Und zwar dann, wenn der Rasen die Kraft hat sich gut vom Eingriff zu erholen. Also nicht nach längerer Trockenzeit und Hitzewellen!
Erstes Vertikulieren (Pflicht): Im Zeitraum Mitte April bis Anfang Mai erfreut sich der Rasen bester Regenerierungskraft und ist zum Vertikulieren bereit.
Zweites Vertikulieren (Optional): Ab Ende August bis in den September hinein kann ein zweites Vertikulieren statt finden.
Wie stellt sich ein kompletter Vertikuliergang dar?
- Vor dem Vertikulieren den Rasen mähen!
- Jetzt Vertikulieren
- Sind Lücken in der Grasnarbe –> In Lücken neues Gras aussähen
- Nach dem Vertikulieren Rasen düngen.
- Fertig
Welche Geräte gibt es zum Vertikulieren?
Zum Vertikulieren gibt es natürlich den Vertikulierer… ist ja klar ![]()
Die Gartengerätehersteller haben sich für diese Gartenarbeit natürlich wieder ein extra Gartengerät einfallen lassen, das äusserlich nicht von einem Rasenmäher unterscheidbar ist. Da das Vertikuliern maximal 2 mal im Jahr statt findet würde man sich wünschen, die Gartengerätehersteller würden ein Rasenmähvertikulierbelüfter auf den Markt bringen, so dass man nicht noch ein die meiste Zeit in der Ecke stehendes Gartengerät hat. Immerhin ein Kombinationsgerät aus Vertikulierer und Belüfter gibt es auf dem Markt schon.
Gute Hersteller für Vertikulierer sind z.B. AL-KO, Brill, Bosch und Gardena. Weitere Hersteller findest Du in unserem Herstellerverzeichnis.
Hier gibt es aktuelle Modelle von Vertikuliern.
Unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.
Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.
Kategorien: Garten allgemein, Gartenpflege
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Pflanzenkrankheit breitet sich aus - ich benötige Hilfe!
16.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 2 Kommentare
Seit über einem Monat beobachte ich nun, wie die Platanen bei uns in der Straße vermehrt Blätter werfen. Inzwischen schaut es bei uns aus wie im Herbst: die Straße liegt voll mit braunen Blättern. Dabei sind diese Blätter nicht einfach nur trocken und verdorrt, sondern auch von einer komisch pelzigen Schicht überzogen. All das lässt darauf schließen, dass diese Baumart hier im Raum Darmstadt-Dieburg in diesem Jahr unter einer Krankheit leidet. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass mir inzwischen Freunde aus dem benachbarten Bayern ähnliches zu berichten wissen. Auch dort sind vorwiegend Platanen betroffen, die massenweise Blätter abwerfen. Die Krankheit scheint sich also überregional zu verbreiten.

Pelzige Blätter der Platane
Ich habe dem zunächst nicht weiter Beachtung geschenkt. Denn oftmals haben Pflanzen aufgrund klimatischer Verhältnisse gute oder schlechte Jahre, sind in einem Jahr von Ungeziefern befallen, im darauffolgenden Jahr hängen sie voll mit Früchten (wie dieses Jahr die Kirschen). Doch vor wenigen Wochen musste ich feststellen, dass sich die Krankheit der Platanen auch auf die Pflanzen meines Gartens ausbreitet.
Zuerst war das Mandelbäumchen betroffen. Über die Hälfte der Äste fing an, von der Spitze Richtung Stamm hin langsam zu verdorren. Mir blieb nichts anderes übrig als die meisten Äste in Stammnähe abzuschneiden und zu entsorgen. Heute morgen dann musste ich feststellen, dass mein Hartriegel an der Reihe ist. Nachdem wir ihn rechtzeitig geschnitten hatten, schlug er in diesem Frühjahr kräftig aus. Und mitten zwischen den gesunden grünen Ästen ist nun ein verdorrter Ast.

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels
Nun habe ich natürlich Angst, dass sich die Krankheit auch auf die anderen Pflanzen in meinem Garten ausbreitet. Aber ich möchte nicht alle Büsche komplett beschneiden! Darum meine Frage an euch: Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Wisst ihr, um welche Krankheit es sich hier handelt und vielleicht auch, wie man sie bekämpft? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter… Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!
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Heckenschere kaufen - Bosch - Viking - Gardena - welche soll es sein? Ein Testbericht
3.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 1 Kommentar
Um keine Enttäuschung nach dem Heckenscheren Kauf zu erleben, solltet ihr diesen Artikel lesen.
Stiftung Warentest testete vor vor einiger Zeit Heckenscheren. Hierbei wurden elektrische und handbetriebene Heckenscheren begutachtet. Die Testergebnisse sind Grundlage für diesen Bericht.
Nur zwei elektrische Heckenscheren bekamen das Testurteil “Gut”. Hierbei handelt es sich einerseits um die “Bosch AHS 550-24 ST” und um die “Viking HE 515″. Beides sind kabelgebundene Heckenscheren. Bei dem Bosch - Modell wird das Testurteil, durch eine hohe Lautstärke, ein wenig getrübt. Aber man schneidet ja nicht jeden Tag seine Hecke.

Bosch AHS 550-24 ST
Auch akkubetriebene Modelle wurden getestet. Über diese lässt sich im Allgemeinen sagen, dass die getesteten Modelle eine deutlich schlechtere Schneidleistung erbrachten als die netzbetriebenen Modelle.
Für einen Rückschnitt von Hecken sind diese nicht geeignet.
Im Test war auch eine Teleskop Heckenschere. Diese schnitt leider nicht sonderlich gut ab. Dies lag aber größtenteils an dem etwas schwereren Handling.
Für hohe Hecken ist diese jedoch ein wirklich hilfreiches Werkzeug.
Bei den mechanischen Heckenscheren schnitten nur ein paar wenige im guten bis befriedigenden Bereich ab. Rückschnitte waren jedoch mit beiden Modellen möglich.
Die Heckenschere “Wolf Garten HS-TA” war der Gewinner des Tests. Es folgte ein Modell der Firma Gardena.
Zusammenfassend kann man sagen, dass kabelgebundene Heckenscheren eindeutig den Akkubetriebenen vorzuziehen sind.
Nun bleibt mir nur noch zu sagen:
Einen fröhlichen Heckenschnitt wünsche ich euch !
Weitere Informationen zu den Heckenscheren gibts auch bei uns im Herstellerverzeichnis. Und unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.
Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.
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Rasen wässern im Mai
24.05.2009, von Svea - die Tulpe Kommentar hinzufügen

Der Rasenboden macht es aus, achtet auf das Rasen-Wurzelwerk! | Quelle: pixelio.de
Sobald mal eine gewisse Trockenheit über Deutschland herrscht und nach Tagen kein Regen gefallen ist, neigen viele Hobbygärtner dazu, ihren Rasen zu überwässern – wie auch ich. Die Rasengräser sind jedoch bereit längere Trockenzeiten zu überbrücken. Als erstes stellen die Gräser das Wachstum ein und das Wurzelwerk zieht immer mehr in die tieferen Bodenregionen ein, um sich neue Wasserressourcen aus dem Garten zu ziehen. Wer jetzt die Rasenflächen bewässert, verflacht das Rasen-Wurzelwerk.
Wenn das Bodenwerk extrem trocken sein sollte, verblassen die Grashalme an den Spitzen und verlieren an Standfestigkeit und Widerstandsfähigkeit. Selbst in dieser Phase muss nicht unbedingt bewässert werden, denn der Rasen ist meist robuster als man denkt. Befindet sich der Rasen jedoch in der ersten Gartenlebensphase, sollte er nicht unbedingt austrocknen. Entscheidet sich der Gartenliebhaber den Rasen zu bewässern, sollte dies ausgiebig und gleichmäßig abends erfolgen, da die Pflanze zu dieser Zeit am besten Wasser aufnehmen und das Wasser nicht so schnell wieder verdunstet. In der Regel sollen 15 bis 25 Liter Wasser pro Quadratmeter Rasenfläche verteilt werden, so dass das Wurzelwerk durchgehend bewässert wird. Also nicht direkt zum Rasensprenger und Gießkanne greifen, sondern Wetter und Bodenstruktur täglich kontrollieren, um einen optimalen, grünen Rasen im Garten zu erhalten!
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Stiftung Warentest hat Rasenmäher getestet
18.05.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 1 Kommentar
Vor kurzem hat die Stiftung Warentest erneut elektronische Rasenmäher gestetet, Benzinrasenmäher wurden außen vor gelassen.
Da stellt sich uns als Garten-Freunde natürlich die Frage, welcher Rasenmäher am besten mäht. Und: Gibt es Qualitätsunterschiede zwischen Elektromäher, Akkumäher oder Handmäher?
Was wurde getestet?
Getestet wurde zunächst das Mähen. Hierbei mussten sich die Rasenmäher bei trockenem und nassem Rasen beweisen und mit gutem Schnittbild überzeugen. Zudem wurde die Handhabung der Gartengeräte untersucht, indem die Gebrauchsanleitung gesichtet und Wartungsaspekte geprüft wurden. Zusätzlich sahen die Prüfer bei der Haltbarkeit der Geräte, der Sicherheit für den Gärtner/die Gärtnerin und der Verträglichkeit für die Umwelt (z.B. Stromverbrauch) genauer hin.
Mäht Markenqualität gut?
Eines vorweg: kein einziger der getesteten Rasenmäher hat es zu einem “sehr gut” gebracht. Unter den besten 5 Rasenmähern finden sich einige bekannte Marken: Gardena, Wolf-Garten, Brill und AL-KO.

Platz 2 im Test: Gardena 38E easyMove (Quelle: Stiftung Warentest)
Die Rasenmäher von Bosch hingegen schnitten schlechter ab: gleich bei zwei getesteten Mähern brach die Halterung der hinteren Achse. Markenname bedeutet also nicht gleich Qualität. Testsieger wurde der Elektrorasenmäher Sabo 36-EL SA752, auf dem zweiten Platz landete der Gardena 38 E easyMove.

Testsieger: Der Sabo 36-EL SA752 (Quelle: Stiftung Warentest)
Und die Tester geben uns auch gleich noch zwei Tipps mit auf den Weg: Von Akkurasenmähern sollte man die Finger lassen. Die Mähleistung war nur durchschnittlich, das Gerät jedoch wesentlich teurer als vergleichbare Elektrorasenmäher. Außerdem: Für Gartenliebhaber, die nur eine kleine Rasenfläche haben sind Handmäher eine lohnenswerte Alternative.
Weitere Informationen zu den Rasenmähern gibts auch bei uns im Herstellerverzeichnis. Und unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.
Quelle: Stiftung Warentest, Heft 5/2009, S. 64-68, zu beziehen unter www.test.de
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Gartenberegnung mit Beregnungsanlage oder Rasensprenger - Tipps
12.05.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 4 Kommentare
Es gibt viele Möglichkeiten die Gartenpflanzen mit Wasser zu versorgen. Von einer ausgereiften Beregnungsanlage, wie beispielweise einem Versenkregner, über einen einfachen Rasensprenger bis hin zum klassischen Gartenschlauch. Fakt ist: Pflanzen brauchen Wasser
Egal welche dieser Methoden ihr bevorzugt, es gibt einige Tipps, die wir euch in diesen wunderschönen frühsommerlichen Tagen mit auf den Weg geben wollen.
Gartenberegnung Allgemein:
Tipp 1 - Es sollte nicht beregnet werden wenn die Fläche noch am gleichen betreten werden soll (Gartenarbeit, Gartenparty, etc.)
Tipp 2 - Nach dem Unkraut hacken ist es ratsam nicht gleich die Beregnungsanlage (bzw. Rasensprenger oder Gartenschlauch) zu verwenden. Sonst wächst das Unkraut wieder an.
Tipp 3 - Gartenpflanzen sollten am Besten nur in den Abendstunden gegossen werden. Wenn bei heißen Temperaturen gegossen wird, verdunstet das Wasser bevor es die Wurzeln im Boden erreichen kann.
Tipp 4 - Man sollte beim Gießen oder Wässern darauf achten, dass man nur die Erde und nicht die Blätter begießt. Besonders, wenn es sich um kaltes und kalckhaltiges Wasser aus der Leitung handelt. Das kalte Wasser kann den Pflanzen Schaden und der Kalk kann weiße Flecken auf den Blättern hinterlassen.
Professionelle Beregnungsanlage:
Tipp 1 - Bei Frostgefahr sollte die Bergenungsanlage entleert werden. Auch die Ventile sollten entleer werden. Es kann sonst zu Beschädigungen kommen.
Tipp 2 - Vor der Inbetriebnahme der Anlage im Frühjahr solltet ihr die Anlage auf einwandfreie Funktion überprüfen . Falls diese nicht richtig funktioniert könnt ihr als erstes versuchen die Schutzsiebe der Regner zu säubern.
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Flieder pflanzen und schneiden im Frühjahr?
5.05.2009, von Svea - die Tulpe 2 Kommentare

Flieder pflanzen und schneiden im Frühling? | Quelle: pixelio.de
Ich bekenne mich zum absoluten Flieder-Fan, ähnlich wie Eva auf ihrem Blog Gartengeflüster. Vor allem jetzt wo der Flieder seinen herrlichen, lieblichen Duft versprüht und die einzigartigen lila oder weiß Töne in den heimischen Gärten präsentiert. Ein Frühlingshüter im Garten, den man nie vergisst und schätzen lernt!
Meinen Nachbarn von gegenüber beneide ich um seinen zwei Meter hohen Fliederbaum (günstig kaufen), obwohl dieser bis zu fünf Meter hoch wachsen kann. Der Flieder gehört zu den Ölbaumgewächsen und steht gerne in sonniger bis halbschattiger Gartenlage. Er bevorzugt einen Windgeschützten Standort, meist in der Blütenheckenfront − wie der Goldflieder. Allerdings bevorzugt er mäßig trockene bis frische Gartenböden. Achtet bittet darauf den Flieder niemals zu übergießen, denn er kann auch eine sporadisch Trockenzeit überleben.
Auch wenn der Syringa vulgaris sehr anspruchslos und pflegeleicht ist, solltet ihr das Schneiden des Flieders nach der Blütenzeit verschieben. Bitte veranstaltet keine Radikalkur im Herbst, denn dann kann es passieren, dass er im darauf folgenden Jahr keine Blüten trägt. Also setzt euren Grünen Daumen eher auf fortlaufenden Schnitt beim Flieder! Der Flieder wird als Containerpflanze im Gartencenter angeboten und kann jederzeit angepflanzt werden. Natürlich nicht einpflanzen, wenn Bodenfrost und Winter herrscht! Ich werde nun meinen Nachbarn fragen, ob er mir ein paar schöne Blüten von seinem “Gemeinen Flieder” entbehren kann.
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Schachtelhalm - Wie werde ich dieses Unkraut los?
2.05.2009, von Sascha - der Hobbygärtner 5 Kommentare
Nach einigen Tagen Regen war heut endlich einmal wieder gutes Wetter. Dadurch, dass es die letzten Tage geregnet hatte, war der Boden gut aufgelockert - perfekte Zeit zum Unkrautjäten.
Vor allem mit dem Schachtelhalm hab ich große Probleme: Einmal im Garten ist er nur sehr schwer wieder zu entfernen. Da helfen auch die üblichen Mittel zur Unkrautvernichtung nicht. Der Schachtelhalm verbirgt sich solange als Wurzel im Boden (vor allem feuchte Böden mag er), bis er gute Verhältnisse zum Wachsen vorfindet. Ihn einfach rauszuziehen oder auszugraben ist unmöglich: Meistens reißt er ab oder hinterlässt im Boden Wurzeln, die dann ganz schnell wieder zu ausgewachsenen Schachtelhalmen werden.

Ein nervendes Unkraut: Der Schachtelhalm | Quelle: pixelio.de
Wie kann ich ihm nun zu Leibe rücken? Ich hab einen guten Freund gefragt (er ist Forstwissenschaftler) und er meinte, dass das Wichtigste ist, den Boden immer schön aufgelockert zu halten. Dem Schachtelhalm gefällt das nicht, es verhindert sein Wachstum. Wenn das nichts hilft, kann man dem Boden auch Sand, Holzasche oder Kalk hinzufügen. Allerdings nicht zu viel, denn es schadet dem Boden auch.
Ich habe seinen Rat befolgt. Mal schauen, ob mein heutiger Einsatz im Garten von Erfolg gekrönt sein wird.
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Forsythien schneiden
22.04.2009, von Sascha - der Hobbygärtner Kommentar hinzufügen
Ergänzend zu unserem Beitrag über das Pflanzen von Forsythien (Eine gelbe Heckenwand im April) vom 13.4.2009 wollen wir euch dieses Video nicht vorenthalten. Es wird erklärt, wann und warum das Schneiden von Forsythien sinnvoll und wichtig ist.
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