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Kategorie — Gartenpflege

Beregnung im Garten - Welche Methoden gibt es?

17.07.2010, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Bei der Beregnung des Gartens gibt es unterschiedliche Varianten und Methoden. Dieseunterschiede der Beregnung werden in diesem Artikel beschrieben und erläutert.

Die folgenden Arten der Beregnung werden betrachtet:

Beregnung mit dem Sprühregner im Garten

Mit einem Sprühregner kann man am Besten Rasenflächen, Sträucher und Bodendecker im Garten bewässern. Bei dieser Art der Beregnung werden Sprühdüsen im Boden versenkt. Sobald Druck

auf auf die Sprühdüse gelangt, fährt diese aus dem Boden heraus und beginnt Ihre Arbeit.
Das Versenken der Sprühdüse ist sinnvoll, da nur im Falle der Beregnung unebenheiten auf dem Rasen, dürch die herausgefahrenen Sprühdüsen entstehen. Ebenfalls würd durch das Versenken der Sprühdüse verhindert, dass Dreck in die Düse gelangt.

Hier findet ihr weitere Informationen.

Tropfberegnung

Um eine effektive Tropfberegnung zu erzielen könenn verschiedene Methoden angewandt werden.

2 mögliche Varianten sind beispielsweise montierte Tropsyteme und Tropfschläuche.
Die Tropfberegnung eignet sich besonders für Bereiche die ein Sprühregner nur sehr schwer erreicht.
Es werden beispielsweise Schläuche in und um Hecken, Büsche, Bäume oder Beete verlegt. Durch kleine Düsen oder Löcher kann eine sehr gezielte Bewässerung erfolgen.

Beregnung mit dem Getrieberegner

Die Bewässerung mit einem Getrieberegner ist der mit einem Sprühregner vom Prinzip her sehr ähnlich. Auch diese Beregnungsart wird größtenteils zur Beregnung von Rasenflächen und

Bodendeckern aber auch von Sträuchern und Büschen verwendet.
Die ähnlichkeit der Zwei Syteme ergibt sich durch die Installation. beide Systeme werden im Boden platziert und fahren durch den Wasserdruck aus der Erde heraus.
Einen Unterschied gibt es jedoch. Die Beregnung durch einen Getrieberegner erfogt nicht flächenförmig wie beim Versenkregner, sondern in Form eines Strahls, der durch den Wasserdruck lansam im Kreis bewegt wird.

Hier findet ihr weitere Informationen.

Bergenung mit dem Schwinghebelregner im Garten

Auch der Schwinghebelregner oder (auch Schlagregner genannt), wird im Garten zur Beregnung von Rasenflächen oder Bodendeckern verwendet.
Anders als die bisher vorgestellten Beregnungsarten, befindet sich der Schwinghebelregner auch im nicht aktiven Zustand außerhalb der Erdoberfläche.
Die Beregnung erfogt ähnlich wie bei dem Getrieberegner, also als sich drehender Strahl, nicht als kreisförmige Beregnung wie beim Sprühregner.
Einen wesentlichen Vorteil hat der Schwingehebelregner. Er ist mobil einsetzbar, da er meist auf einem Stativ montiert wird.

Bewässerung mit Viereckregner im Garten

Der Vierecksregner ist wohl die einfachste Methode der Rasenberegnung im heimischen Garten. Es wird einfach der Gartenschlauch am Regner befestigt, und schon kann es los gehen.
Im normalbetrieb schwenken Vierecksregner von einer Seite auf die andere und beregnen dadurch eine Große Fläche im Garten.

Hier gibt es
günstige Vierecksregner
 Beregnung im Garten   Welche Methoden gibt es? zu kaufen.

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Effektive Mikroorganismen

10.06.2010, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Woher kommen effektive Mikroorganismen?

Landwirte oder auch Gärtner haben möglicherweise schon davon gehört oder diese Technik der sogar schon eingesetzt. Es geht um „effektive Mikroorganismen“. Der Großteil der Bevölkerung aber kam wahrscheinlich mit dieser Technologie, die von den Vertretern und Anwendern auch als Effektive Mikroorganismen bzw. EM-Technologie bezeichnet wird, wahrscheinlich noch nicht in Berührung, weshalb hier die Grundidee und die Methode rund um effektive Mikroorganismen kurz geschildert werden soll.

effektive Mikroorganismen

Worum geht es bei effektiven Mikroorganismen”?

Grundsätzlich geht bei dert Thematik effektive Mikroorganismen um die Behandlung von Pflanzen und Boden, vorwiegend für den landwirtschaftlichen Gebrauch. Die Effektive Mikroorganismen - Methode ist dabei bislang wissenschaftlich nicht anerkannt, wird aber von seinen Vertretern teilweise hoch gelobt. Die Grundidee ist jene, den Boden bzw. Pflanzen durch effektive Mikroorganismen zu behandeln bzw. zu behandeln. Die Mischung mit welcher, die Pflanzen behandelt werden setzt sich hauptsächlich aus Milchsäurebakterien sowie Nichtschwefelpurpurbakterien und Hefen zusammen. Der Name „effektive Mikroorganismen“ stammt auch direkt vom Erfinder selbst. Dieser ist ein gewisser Teruo Higa, welcher die Technik “Effektive Mikroorganismen (EM)” in den 70er Jahren erstmals ins Leben rief. In dieser Zeit verbreitete er seine Erkenntnisse, welche besagten, dass eine Mischung aus ungefähr 80 Mikroorganismen verschiedener Art dazu befähigt seien, eine faulende organische Substanz zu beeinflussen, sodass sie wieder zu „neuen Leben“ erwacht. Also in anderen Worten, wird der Faulungsprozess gestoppt indem der organische Stoff wieder mit neuen Vitaminen sowie Enzymen und anderen positiven Wirkstoffen angereichert und versorgt wird.

Effektive Mikroorganismen - Technologie

Die Technologie “Effektive Mikroorganismen” beschrieb der Japaner weiters so, dass es verschiedene Gruppen von Mikroben gäbe. Erstens sind da die positiven Mikroben welche aufbauend oder in anderen Worten regenerativ wirken. Die 2. Gruppe sind die negativen Mikroben – diese haben eine abbauende – auch genannt degenerative – Wirkung. Schließlich gibt es als 3. Gruppe abschließend die opportunistischen Mikroben, die eigenständig keine besondere Wirkung haben aber mit den anderen beiden Gruppen zu Mitläufern werden. In seiner Theorie der effektiven Mikroorganismen erklärt er, dass entweder Gruppe eins oder Gruppe zwei – je nach Mengenanzahl – dominant sind und die opportunistischen Mikroben dann je nach Dominanz die positiven oder negativen Mikroben in ihrer Wirkung unterstützen.

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Bigarten Forum

29.04.2010, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Ich möchte euch heute das neue Biogarten Forum von hausgarten.net vorstellen.

http://www.hausgarten.net/gartenforum/biogarten/

In diesem Forum wird in Zukunkt über die Thematik biologisches Gärtnern diskutiert werden. Hilfreiche Ratschläge und Tipps sind dort zu finden. Es werden Fragen geklärt, warum denn eigentlich ein biologischer Garten von Vorteil ist oder beispielsweise Tipss zum biologischen düngen gegeben.

Schaut doch einfach mal vorbei.

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Rasenpflege part1: Rechen

24.03.2010, von Sascha - der Hobbygärtner   4 Kommentare

Hallo liebe Leser,

heut möchte ich euch gerne an einem Projekt teilhaben lassen, dass ich zusammen mit meinem Vater das Jahr über verfolgen werde.
Es geht um die Wiederherstellung unseres nicht mehr sehr schön aussehenden Rasens.
Also im weitesten Sinne um die Rasenpflege.

Ich werde euch im Laufe des Jahres verschiedene Vorher- Nachher - Bilder und Vergleiche liefern, die den aktuellen Stand dieses Projektes darstellen.

Nun aber mal zum ersten Teil.
Dem Sturm Xynthia haben wir es zu verdanken, dass wir einen Tag lang einen abgebrochenen Baum aus unserem Garten entfernen mussten. Hier ein Bild der restlichen Zeder:

Abgebrochene Zeder

Abgebrochene Zeder

Nahaufnahme der Zeder

Nahaufnahme der Zeder

Es war unvermeidbar den Baum mit einer Kettensäge zu bearbeiten. Dies bringt selbstverständlich auch Späne mit sich, die sich bis heute auf dem Rasen breitmachen.

Es folgen ein paar Bilder des Rasens vor der Bearbeitung mit dem Rasenrechen:

Rasen vor dem Rechen

Rasen vor dem Rechen

Rasen vor dem Rechen

Rasen vor dem Rechen

Nach getander Arbeit ist folgendes Ergebnis zu verzeichnen:

Rasen nach dem Rechen

Rasen nach dem Rechen

Rasen nach dem Rechen

Rasen nach dem Rechen

Leider war das Ganze noch nicht sonderlich effektiv. Wie man aber am nachfolgenden Bild sehen kann ist unser Anhänger fast komplett voll mit Gartenabfällen:

Gartenabfälle

Gartenabfälle

Dies war sozusagen die kleine Fotostory Teil 1. Es werden noch einige weitere folgen.

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Rasen düngen im Herbst

24.09.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Hi liebe Leser,
heute möchte ich euch ergänzend zum Thema Rasenpflege: Vertikutieren und Belüften auf einen Tipp im Bereich Rasenpflege aufmerksam machen.

Durch das verwenden von Rasendünger im Herbst oder Spätherbst wird der Rasen optimal auf den Winter vorbereitet.
Dadurch können winterbedingte Schäden am Rasen zwar nicht verhindert werden, es wird aber auf jedem Fall Schimmelbildung vorgebeut.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass ein kaliumhaltiger Rasendünger verwendet wird. Eine Reserve an Kalium im Gras, hat eine vermehrte Reservestoffbildung im selbingen zur Folge.
Empfehlen kann ich hierbei “Rasen-Aktiv-Kalk” von COMPO, der die Versorgung mit Kalium optimal erfüllt.


Rasen-Aktiv-Kalk

Jedoch sollten nur sehr geübte Gartenfreunde den Dünger per Hand streuen. Denn falls er sich nicht gleichmäßig verteilt, wächst der Rasen stellenweise in hoch und stellenweise niedrig. Besser ist ein Streuwagen oder Streugerät, der sich genau einstellen lässt und den Dünger gleichmäßig verteilt.

Ich hoffe ich konnte euch mit dem Rasen ein wenig weiterhelfen und wünsche euch und euerm Rasen einen guten Start in den Herbst.

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Rasenpflege: Vertikulieren und Belüften

30.07.2009, von Blumenmann   3 Kommentare

Des Nachbars Rasen sieht aus wie ein flauschiger handgeknüpfter Teppich? Deiner dagegen wie eine kratzbürstige Wildwiese mit allerlei Unkraut und Moos. Da hilft nur eins:
Vertikulierer marsch!

Zugegeben hat eine Wildwiese auch ihre schönen Seiten, doch wir wollen ja in unserem Garten die Natur in noch schönere bzw. geordentere Strukturen lenken. Vertikulieren ist da genau das Richtige.

Aber was ist Vertikulieren eigentlich?
Beim Vertikulieren wird die Grasnarbe, also der zusammenhängede Bewuchs des Bodens, ein bis zwei Zentimeter tief angeritzt. Dabei werden altes Schnittgut (Mulch) und Moose entfernt, um die Belüftung des Bodens zu verbessern. Nicht nur, dass beim anritzen des Bodens die Mulch und Moose so zerstückelt werden, dass sie leicht aus dem Rasen gerächt werden können - nein, auch die Graswurzeln werden durch das Vertikulieren ausgedünnt. Die Wurzelausdünnung sorgt beim Rasen, wie bei anderen Pflanzen auch, für einen dichteren und kräftigeren Bewuchs.

Wann sollte man Vertikulieren?
Ein Rasen wird maximal zweimal im Jahr vertikuliert. Und zwar dann, wenn der Rasen die Kraft hat sich gut vom Eingriff zu erholen. Also nicht nach längerer Trockenzeit und Hitzewellen!
Erstes Vertikulieren (Pflicht): Im Zeitraum Mitte April bis Anfang Mai erfreut sich der Rasen bester Regenerierungskraft und ist zum Vertikulieren bereit.
Zweites Vertikulieren (Optional): Ab Ende August bis in den September hinein kann ein zweites Vertikulieren statt finden.

Wie stellt sich ein kompletter Vertikuliergang dar?

  1. Vor dem Vertikulieren den Rasen mähen!
  2. Jetzt Vertikulieren
  3. Sind Lücken in der Grasnarbe –> In Lücken neues Gras aussähen
  4. Nach dem Vertikulieren Rasen düngen.
  5. Fertig :-)

Welche Geräte gibt es zum Vertikulieren?
Zum Vertikulieren gibt es natürlich den Vertikulierer… ist ja klar ;-)
Die Gartengerätehersteller haben sich für diese Gartenarbeit natürlich wieder ein extra Gartengerät einfallen lassen, das äusserlich nicht von einem Rasenmäher unterscheidbar ist. Da das Vertikuliern maximal 2 mal im Jahr statt findet würde man sich wünschen, die Gartengerätehersteller würden ein Rasenmähvertikulierbelüfter auf den Markt bringen, so dass man nicht noch ein die meiste Zeit in der Ecke stehendes Gartengerät hat. Immerhin ein Kombinationsgerät aus Vertikulierer und Belüfter gibt es auf dem Markt schon.
Gute Hersteller für Vertikulierer sind z.B. AL-KO, Brill, Bosch und Gardena. Weitere Hersteller findest Du in unserem Herstellerverzeichnis.


Hier gibt es aktuelle Modelle von Vertikuliern.
 Rasenpflege: Vertikulieren und Belüften

Unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.
Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.

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Pflanzenkrankheit breitet sich aus - ich benötige Hilfe!

16.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   3 Kommentare

Seit über einem Monat beobachte ich nun, wie die Platanen bei uns in der Straße vermehrt Blätter werfen. Inzwischen schaut es bei uns aus wie im Herbst: die Straße liegt voll mit braunen Blättern. Dabei sind diese Blätter nicht einfach nur trocken und verdorrt, sondern auch von einer komisch pelzigen Schicht überzogen. All das lässt darauf schließen, dass diese Baumart hier im Raum Darmstadt-Dieburg in diesem Jahr unter einer Krankheit leidet. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass mir inzwischen Freunde aus dem benachbarten Bayern ähnliches zu berichten wissen. Auch dort sind vorwiegend Platanen betroffen, die massenweise Blätter abwerfen. Die Krankheit scheint sich also überregional zu verbreiten.

Pelzige Blätter der Platane

Pelzige Blätter der Platane

Ich habe dem zunächst nicht weiter Beachtung geschenkt. Denn oftmals haben Pflanzen aufgrund klimatischer Verhältnisse gute oder schlechte Jahre, sind in einem Jahr von Ungeziefern befallen, im darauffolgenden Jahr hängen sie voll mit Früchten (wie dieses Jahr die Kirschen). Doch vor wenigen Wochen musste ich feststellen, dass sich die Krankheit der Platanen auch auf die Pflanzen meines Gartens ausbreitet.

Zuerst war das Mandelbäumchen betroffen. Über die Hälfte der Äste fing an, von der Spitze Richtung Stamm hin langsam zu verdorren. Mir blieb nichts anderes übrig als die meisten Äste in Stammnähe abzuschneiden und zu entsorgen. Heute morgen dann musste ich feststellen, dass mein Hartriegel an der Reihe ist. Nachdem wir ihn rechtzeitig geschnitten hatten, schlug er in diesem Frühjahr kräftig aus. Und mitten zwischen den gesunden grünen Ästen ist nun ein verdorrter Ast.

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels

Verdorrter Ast inmitten unseres Hartriegels

Nun habe ich natürlich Angst, dass sich die Krankheit auch auf die anderen Pflanzen in meinem Garten ausbreitet. Aber ich möchte nicht alle Büsche komplett beschneiden! Darum meine Frage an euch: Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Wisst ihr, um welche Krankheit es sich hier handelt und vielleicht auch, wie man sie bekämpft? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter… Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!

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Heckenschere kaufen - Bosch - Viking - Gardena - welche soll es sein? Ein Testbericht

3.06.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   1 Kommentar

Um keine Enttäuschung nach dem Heckenscheren Kauf zu erleben, solltet ihr diesen Artikel lesen.

Stiftung Warentest testete vor vor einiger Zeit Heckenscheren. Hierbei wurden elektrische und handbetriebene Heckenscheren begutachtet. Die Testergebnisse sind Grundlage für diesen Bericht.

Nur zwei elektrische Heckenscheren bekamen das Testurteil “Gut”. Hierbei handelt es sich einerseits um die “Bosch AHS 550-24 ST” und um die “Viking HE 515″. Beides sind kabelgebundene Heckenscheren. Bei dem Bosch - Modell wird das Testurteil, durch eine hohe Lautstärke, ein wenig getrübt. Aber man schneidet ja nicht jeden Tag seine Hecke.

Bosch AHS 550-24ST
Bosch AHS 550-24 ST

Auch akkubetriebene Modelle wurden getestet. Über diese lässt sich im Allgemeinen sagen, dass die getesteten Modelle eine deutlich schlechtere Schneidleistung erbrachten als die netzbetriebenen Modelle.
Für einen Rückschnitt von Hecken sind diese nicht geeignet.

Im Test war auch eine Teleskop Heckenschere. Diese schnitt leider nicht sonderlich gut ab. Dies lag aber größtenteils an dem etwas schwereren Handling.
Für hohe Hecken ist diese jedoch ein wirklich hilfreiches Werkzeug.
Bei den mechanischen Heckenscheren schnitten nur ein paar wenige im guten bis befriedigenden Bereich ab. Rückschnitte waren jedoch mit beiden Modellen möglich.
Die Heckenschere “Wolf Garten HS-TA” war der Gewinner des Tests. Es folgte ein Modell der Firma Gardena.

Zusammenfassend kann man sagen, dass kabelgebundene Heckenscheren eindeutig den Akkubetriebenen vorzuziehen sind.
Nun bleibt mir nur noch zu sagen:

Einen fröhlichen Heckenschnitt wünsche ich euch !

Weitere Informationen zu den Heckenscheren gibts auch bei uns im Herstellerverzeichnis. Und unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.
Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.

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Rasen wässern im Mai

24.05.2009, von Svea - die Tulpe   Kommentar hinzufügen

Der Rasenboden macht es aus, achtet auf das Rasen-Wurzelwerk! | Quelle: pixelio.de

Der Rasenboden macht es aus, achtet auf das Rasen-Wurzelwerk! | Quelle: pixelio.de

Sobald mal eine gewisse Trockenheit über Deutschland herrscht und nach Tagen kein Regen gefallen ist, neigen viele Hobbygärtner dazu, ihren Rasen zu überwässern – wie auch ich. Die Rasengräser sind jedoch bereit längere Trockenzeiten zu überbrücken. Als erstes stellen die Gräser das Wachstum ein und das Wurzelwerk zieht immer mehr in die tieferen Bodenregionen ein, um sich neue Wasserressourcen aus dem Garten zu ziehen. Wer jetzt die Rasenflächen bewässert, verflacht das Rasen-Wurzelwerk.

Wenn das Bodenwerk extrem trocken sein sollte, verblassen die Grashalme an den Spitzen und verlieren an Standfestigkeit und Widerstandsfähigkeit. Selbst in dieser Phase muss nicht unbedingt bewässert werden, denn der Rasen ist meist robuster als man denkt. Befindet sich der Rasen jedoch in der ersten Gartenlebensphase, sollte er nicht unbedingt austrocknen. Entscheidet sich der Gartenliebhaber den Rasen zu bewässern, sollte dies ausgiebig und gleichmäßig abends erfolgen, da die Pflanze zu dieser Zeit am besten Wasser aufnehmen und das Wasser nicht so schnell wieder verdunstet. In der Regel sollen 15 bis 25 Liter Wasser pro Quadratmeter Rasenfläche verteilt werden, so dass das Wurzelwerk durchgehend bewässert wird. Also nicht direkt zum Rasensprenger und Gießkanne greifen, sondern Wetter und Bodenstruktur täglich kontrollieren, um einen optimalen, grünen Rasen im Garten zu erhalten!

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Stiftung Warentest hat Rasenmäher getestet

18.05.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   1 Kommentar

Vor kurzem hat die Stiftung Warentest erneut elektronische Rasenmäher gestetet, Benzinrasenmäher wurden außen vor gelassen.
Da stellt sich uns als Garten-Freunde natürlich die Frage, welcher Rasenmäher am besten mäht. Und: Gibt es Qualitätsunterschiede zwischen Elektromäher, Akkumäher oder Handmäher?

Was wurde getestet?
Getestet wurde zunächst das Mähen. Hierbei mussten sich die Rasenmäher bei trockenem und nassem Rasen beweisen und mit gutem Schnittbild überzeugen. Zudem wurde die Handhabung der Gartengeräte untersucht, indem die Gebrauchsanleitung gesichtet und Wartungsaspekte geprüft wurden. Zusätzlich sahen die Prüfer bei der Haltbarkeit der Geräte, der Sicherheit für den Gärtner/die Gärtnerin und der Verträglichkeit für die Umwelt (z.B. Stromverbrauch) genauer hin.

Mäht Markenqualität gut?
Eines vorweg: kein einziger der getesteten Rasenmäher hat es zu einem “sehr gut” gebracht. Unter den besten 5 Rasenmähern finden sich einige bekannte Marken: Gardena, Wolf-Garten, Brill und AL-KO.

Gardena Rasenmäher

Platz 2 im Test: Gardena 38E easyMove (Quelle: Stiftung Warentest)

Die Rasenmäher von Bosch hingegen schnitten schlechter ab: gleich bei zwei getesteten Mähern brach die Halterung der hinteren Achse. Markenname bedeutet also nicht gleich Qualität. Testsieger wurde der Elektrorasenmäher Sabo 36-EL SA752, auf dem zweiten Platz landete der Gardena 38 E easyMove.

Sabo Rasenmäher

Testsieger: Der Sabo 36-EL SA752 (Quelle: Stiftung Warentest)

Und die Tester geben uns auch gleich noch zwei Tipps mit auf den Weg: Von Akkurasenmähern sollte man die Finger lassen. Die Mähleistung war nur durchschnittlich, das Gerät jedoch wesentlich teurer als vergleichbare Elektrorasenmäher. Außerdem: Für Gartenliebhaber, die nur eine kleine Rasenfläche haben sind Handmäher eine lohnenswerte Alternative.

Weitere Informationen zu den Rasenmähern gibts auch bei uns im Herstellerverzeichnis. Und unter Motor-Gartengeräte findet ihr einen allgemeinen Überblick zu Gartengeräten mit Motor.Eine generelle Einführung in Gartengeräte findet ihr in Gartengeräte.

Quelle: Stiftung Warentest, Heft 5/2009, S. 64-68, zu beziehen unter www.test.de

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