Alles rund um die Gartenarbeit
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Rasenpflege part1: Rechen

24.03.2010, von Sascha - der Hobbygärtner   4 Kommentare

Hallo liebe Leser,

heut möchte ich euch gerne an einem Projekt teilhaben lassen, dass ich zusammen mit meinem Vater das Jahr über verfolgen werde.
Es geht um die Wiederherstellung unseres nicht mehr sehr schön aussehenden Rasens.
Also im weitesten Sinne um die Rasenpflege.

Ich werde euch im Laufe des Jahres verschiedene Vorher- Nachher - Bilder und Vergleiche liefern, die den aktuellen Stand dieses Projektes darstellen.

Nun aber mal zum ersten Teil.
Dem Sturm Xynthia haben wir es zu verdanken, dass wir einen Tag lang einen abgebrochenen Baum aus unserem Garten entfernen mussten. Hier ein Bild der restlichen Zeder:

Abgebrochene Zeder

Abgebrochene Zeder

Nahaufnahme der Zeder

Nahaufnahme der Zeder

Es war unvermeidbar den Baum mit einer Kettensäge zu bearbeiten. Dies bringt selbstverständlich auch Späne mit sich, die sich bis heute auf dem Rasen breitmachen.

Es folgen ein paar Bilder des Rasens vor der Bearbeitung mit dem Rasenrechen:

Rasen vor dem Rechen

Rasen vor dem Rechen

Rasen vor dem Rechen

Rasen vor dem Rechen

Nach getander Arbeit ist folgendes Ergebnis zu verzeichnen:

Rasen nach dem Rechen

Rasen nach dem Rechen

Rasen nach dem Rechen

Rasen nach dem Rechen

Leider war das Ganze noch nicht sonderlich effektiv. Wie man aber am nachfolgenden Bild sehen kann ist unser Anhänger fast komplett voll mit Gartenabfällen:

Gartenabfälle

Gartenabfälle

Dies war sozusagen die kleine Fotostory Teil 1. Es werden noch einige weitere folgen.

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Garten-Köpfe, die sich hinter Hecken und Bäumen verstecken?

22.06.2009, von Svea - die Tulpe   Kommentar hinzufügen

Wir, die Garten-Freunde, sehen gerne über Blogger-Hecken, besonders interessieren uns die Blogs, die ihr bei uns auf „Weitere Garten-Seiten“ finden könnt. Zum Beispiel könnt ihr auf Cactusblog mehr über Ulrichs Kaktusfarm erfahren. Vor einigen Tagen kam auf Ulrichs Blog die Frage auf, wer eigentlich hinter den Garten-Freunde steckt. Nun möchten wir uns den Blog-Lesern genauer vorstellen.

Der Erste im Garten-Freunde-Bund ist Sascha – der Hobbygärtner. Er macht seinem Namen alle Ehre. Nicht das Fachwissen aus mehreren Jahrzehnten machen seine Daseinsberechtigung als Garten-Blogger aus, sondern auch die Liebe zu seinem eigenen Garten. Bei schönem Wetter wird alles gepflegt, was pflegebedürftig ist. Ob Rasen, Hecken oder Rosen, Sascha versucht den Pflanzen einen schönen Platz im heimischen Garten zu bieten.

Der Zweite, der gerne im Garten arbeitet, ist Chris. Seine Spezialität ist die eigene Tomaten- und Paprikazucht. Auch die Nachbarschaft hat Wind davon bekommen – bereits im Frühjahr kratzen sie an seiner Gartentür. Ihn kann man als Gartenteich-Spezialisten betiteln, denn er hütet seit etwa fünf Jahren 6.500 l Gartenteich: Ein wahrer Gartenteich-Liebhaber.

Nun kommen wir zu einer der Hobbygärtnerinnen, nämlich Kami. Sie ist bei uns die Heilkräuter-Tante. Gerne verbringt sie viel Zeit an schönen Orten, wo die Pflanzen und Blumen aufblühen und sie mit ihren Blüten-Schönheiten die Gartenumgebung verzaubern. Auch ihre freizeitlichen Aktivitäten, ob es Fahrrad fahren, joggen oder einfach relaxen beim Picknicken oder grillen mit Freunde ist, verbringt sie gerne in der Natur.

Jan - der Blumenmann, lässt nicht nur Blumen wachsen, sondern zieht auch allerhand exotische Pflanzen groß. Ob Mango-, Avokado- oder Olivenkern, ihn interessiert was da wohl für eine Pflanze rauskommt. Er hätte gerne viel mehr Zeit für seinen Garten und steht deshalb auf leistungsstarke Gartengeräte. Die gewonnene Zeit wird mit einem Buch in der Hängematte zwischen zwei Zwetschgenbäumen verbracht. Dort schlummert er auch gern mal ein, während die Sonne durch die Blätter schimmert und die Kröten in seinem Sumpfseeteich ihr Liebeslied trällern.

Svea - die Tulpe, ist bei uns im Garten-Team die Zierpflanzen- und Gartenkräuter-Hüterin. Ihre Gartenfreien Zeit genießt sie beim Werkeln in der Küche und verbindet Gartenkräuter zu einem köstlichen Gaumengenuss. Nebenbei hält sie ihre Gartenaugenblicke mit ihrer Spiegelreflex fest und versorgt das Garten-Team immer mit den neusten Garteninfos auf dem Laufenden und hält das Team unentwegt auf Trapp.

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Rasen wässern im Mai

24.05.2009, von Svea - die Tulpe   Kommentar hinzufügen

Der Rasenboden macht es aus, achtet auf das Rasen-Wurzelwerk! | Quelle: pixelio.de

Der Rasenboden macht es aus, achtet auf das Rasen-Wurzelwerk! | Quelle: pixelio.de

Sobald mal eine gewisse Trockenheit über Deutschland herrscht und nach Tagen kein Regen gefallen ist, neigen viele Hobbygärtner dazu, ihren Rasen zu überwässern – wie auch ich. Die Rasengräser sind jedoch bereit längere Trockenzeiten zu überbrücken. Als erstes stellen die Gräser das Wachstum ein und das Wurzelwerk zieht immer mehr in die tieferen Bodenregionen ein, um sich neue Wasserressourcen aus dem Garten zu ziehen. Wer jetzt die Rasenflächen bewässert, verflacht das Rasen-Wurzelwerk.

Wenn das Bodenwerk extrem trocken sein sollte, verblassen die Grashalme an den Spitzen und verlieren an Standfestigkeit und Widerstandsfähigkeit. Selbst in dieser Phase muss nicht unbedingt bewässert werden, denn der Rasen ist meist robuster als man denkt. Befindet sich der Rasen jedoch in der ersten Gartenlebensphase, sollte er nicht unbedingt austrocknen. Entscheidet sich der Gartenliebhaber den Rasen zu bewässern, sollte dies ausgiebig und gleichmäßig abends erfolgen, da die Pflanze zu dieser Zeit am besten Wasser aufnehmen und das Wasser nicht so schnell wieder verdunstet. In der Regel sollen 15 bis 25 Liter Wasser pro Quadratmeter Rasenfläche verteilt werden, so dass das Wurzelwerk durchgehend bewässert wird. Also nicht direkt zum Rasensprenger und Gießkanne greifen, sondern Wetter und Bodenstruktur täglich kontrollieren, um einen optimalen, grünen Rasen im Garten zu erhalten!

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Rasen Wallpaper - es grünt der Desktop

21.05.2009, von Sascha - der Hobbygärtner   Kommentar hinzufügen

Passend zum Thema “Stiftung Warentest hat Rasenmäher getestet” bieten wir euch ein neues Garten Wallpaper zum Download an. Holt euch diesen schönen Rasen direkt auf den Bildschirm.

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Tomaten- und Paprikapflanzen ausgesetzt

20.05.2009, von Chris   Kommentar hinzufügen

Am vergangenen Wochenende haben wir unsere angezüchteten Tomatenpflanzen und Paprikapflanzen in unsere selbstgebauten Gartengewächshäuser umgepflanzt.
Die Pflanzen hatten bereits eine Größe von etwa 30 Zentimeter (Tomaten). Die Paprikapflanzen waren noch etwas kleiner, was aber normal ist.

Damit die Pflanzen sich nun weiter entwickeln können, ist regelmäßiges Gießen wichtig.
Besonders die Tomatenpflanzen benötigen spätestens alle zwei Tage Wasser. Im Hochsommer bei entsprechenden Temperaturen sogar täglich. Die richtige und regelmäßige Bewässerung ist also sehr wichtig.

Nun muss nur noch das Wetter mitspielen und die Pflanzen sollten gut gedeihen.

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Paprika- & Tomatenpflanzen selbst anbauen - unser Gartentipp

23.04.2009, von Chris   2 Kommentare

Eine der beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland ist die Tomate (günstig kaufen). Der größte Teil der in Deutschland verzehrten Tomaten stammt allerdings aus dem Ausland. Geld sparen ist möglich, wenn man einen eigenen Garten besitzt und Tomaten und Paprika (günstig kaufen) selbst anpflanzen kann. Hier ein paar Tipps wie Tomaten- und Paprikapflanzen, von der Aussaat in der Wohnung bis hin zur Tomatenpflanze im Garten, auch in Deutschland über zwei Meter groß werden und man nebenbei eine Menge Spaß mt seinen kleinen Schützlingen hat.

Bereits Mitte Februar sollte ma mit der Aussat von Paprikasamen beginnen. Die Samen werden hierbei in Jiffy Torftöpfe (günstig kaufen) mit Aussaaterde bzw. Pikiererde gegeben. Die Erde leicht gießen, bis sie feucht ist.

Die Torftöpfe mit den eingesähten Paprikasamen stellt man zunächst in ein Zimmergewächshaus (günstig kaufen) auf die Fensterbank, am besten auf die Sonnenseite des Hauses - natürlich innen. Wichtig ist hierbei, dass man alle paar Tage nach der Feuchtigkeit derAussaaterde sieht. Die Torftöpfe sollten dabei immer feucht sein, nicht aber nass.

Anfang März, etwa zwei bis drei Wochen später, kann man damit beginnen Tomatensamen einzusähen. Die Vorgehensweise ist hierbei die gleiche, wie bei den Paprikasamen.

Bei gelungener Anzucht werden die angewachsenen Tomaten- und Paprikapflänzchen in größere Kunststofftöpfe umgesetzt und ohne Zimmergewächshaus auf die Fensterbank gestellt. Wichtig ist auch hier, dass die Pflanzen immer ausreichend bewässert werden.

Während die Pflanzen in der Wohnung gedeihen, sollte man im Garten mit dem Bau eines einfachen Gewächshauses beginnen. Dieses sollte bei Tomatenpflanzen in etwa 1,50 Meter bis 2 Meter hoch sein. Für die Paprikapflanzen genügt eine Höhe von etwa einem bis 1,2 Meter. Zum Bau des Gewächshauses verwendet man einfache Dachlatten, die senkrecht mit ein paar Querverbindungen in den Boden geschlagen werden und Gartenfolie, die beispielsweise mit Kabelbindern oder kleinen Nägel mit den Dachlatten verbunden wird. Die Gartenfolie kann auch Löcher haben, damit ein ständiger Luftaustausch erfolgt - natürlich kann auch ein vorgefertigtes Gewächshaus verwendet werden.

In den Gewächshäusern (günstig kaufen), ob selbstgebaut oder nicht, sollte allerdings eine Möglichkeit gegeben sein, die Pfanzen zu fixieren - man will ja schließlich gerade Pflanzen haben.

Das Umpflanzen von der Wohnung in den Garten sollte Anfang Mai, je nach Witterung und nach Größe der Pflanzen geschehen.

Tipp: Dabei ist zu beachten, dass vor allem die Tomatenpflanzen etwas tiefer eingepflanzt werden, da auch der Stengel der Pflanze Wurzeln ausbilden kann.

Um später leckere Tomaten und Paprika genießen zu können ist es wichtig, dass im Sommer ausreichend Wasser vorhanden ist. Tägliches Gießen an Sonnentagen ist ein Muss!

Tipp: Zur Düngung der Tomaten- und Paprikapflanzen kann eine natürliche Brennesselbrühe verwendet werden.

Guten Appetit.

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